Samstag, 31. Juli 2010 20:56
Ich suche eigentlich schon eine Ewigkeit nach einer Möglichkeit, Routen, die man auf einer Karte, egal, ob GoogleMaps, oder OSM, visualisiert hat dauerhaft zu speichern und wann ich will,wieder auf einer Karte zu visualisieren. Bei GMaps beispielsweise lassen sich Ergebnisse des Routenplaners nicht in eigene Karten übernehmen. Auf GPSies bin ich jetzt aber fündig geworden. Der Dienst bietet seinen Nutzern die Möglichkeit, Strecken zu erstellen und zu veröffentlichen. Beim Kartenmaterial hat man nicht nur Google zur Auswahl, sondern auch Kartenmaterial von MS und OSM. Tracks und Roten lassen sich in diversen Formaten herunterladen und auch wieder importieren, auch ein direktes Speichern auf bestimmten Geräten ist möglich.
Tracks lassen sicch sehr einfach erstellen, man gibt einfach den Zielort ein und setzt einen Punkt auf der Karte, je nachdem, ob man die Option “Wegen folgen” gewählt hat, wird die Entfernung zwischen zwei Punkten, die man gesetzt hat entweder querfeldein, oder entlang von Straßen auf der Karte visualisiert. Neben Informationen zur Gesamtlänge der Strecke wird unter anderem auch ein Höhenprofil angezeigt. Ein Wiki hilft bei Fragen, oder Problemen.
Eigentlich genau, was ich gesucht habe. So lassen sich Routen dokumentieren und beispielsweise im eigenen Blog anzeigen. Wordpress beispielsweise bietet hierfür verschiedene Plugins, die kml oder gpx Dateien anzeigen.
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Montag, 26. Juli 2010 20:29
Ich habe die Entwicklungen ehrlich gesagt in der letzten Zeit nicht so genau verfolgt, aber auf einmal gabs ein neues Majorrelease von Wordpress, also DB gesichert und ausprobiert… Natürlich wieder schiefgegangen, wie auch nicht anders zu erwarten, weil ich natürlich wieder nicht alle Plugins dekativiert habe vor dem Update. Eigentlich lästig, dass man das tun muß und die Entwockler dem Updatemechanismus immer noch nicht beigebracht haben, vor dem Aktualisieren einfach alle Plugins auf inaktiv zu setzem.
Ansnonsten wenig spannend der Versionswechsel, ein paar neue Funktionen sind hinzugekommen, um die Kopfzeile direkt im Admin Backend zu verändern, ansonsten ist mir noch nicht viel aufgefallen.
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Dienstag, 23. Februar 2010 15:20
Das Thema Taxonomie existiert schon ziemlich lange in Wordpress. Seit Version 2.3 wurde die Taxonomy API eingeführt, die die bestehenden Tabellen categories, post2cat, und link2cat ersetzt, mittels denen bisher Zuordnungen zwischen Beiträgen, Links und Kategorien hergestellt wurden. Wie sie sich zusammensetzt, kann man hier nachlesen.
Szandardmässig existieren 3 Taxonomien: category, post_tag, und link_category, mit den beiden ersteren werden Posts gelabelt und die Dritte erlaubt die Katgorisierung von Links. Sämtliche Tags, mit denen man einen Post versieht, werden als “Term” bezeichnet.
wie genau man die Taxonomie einrichten und dann auch benutzt, kann man hier anhand von Beispielen sehen. Leider funktionieren die Taxonomien bisher nur in Verbindung mit den Posts. Wonach ich eigentlich gesucht hatte, war die Verwendung im Rahmen von Links, um Links kontextsensitiv je nach Inhalt der Posts anzuzeigen, aber das kommt ja vielleicht bald.
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Montag, 25. Januar 2010 22:00
Aus beruflichen Gründen habe ich mich in letzter Zeit ein wenig mit dem CMS Drupal beschäftigt, Grund genug, hier mal wieder eine weitere Kategorie im Blog aufzumachen… Die Fülle an Modulen für Drupal ist ungeheuer groß und innerhalb der Drupalhomepage selbst meiner Meinung nach nicht besonders komfortabel. Ich bin allerdings auf eine Seite gestoßen, die einen etwas komfortableren Zugriff auf alle Module bietet.
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Sonntag, 17. Januar 2010 19:58
Die letzten Jahre habe ich eigentlich immer mit Gnome gearbeitet, weil es mir besser gefallen hat, als KDE, wobei ich meine ersten Gehversuche mit Linux eigentlich unter KDE gemacht habe. Plasma existiert jetzt bei KDE schon eine ganze Weile und die gröbsten Kinderkrankheiten sind raus, soweit ich das verfolgt habe. Meinem EEE 901, habe ich daher ein Kubuntu 9/10 verpasst. Der Installer soll eigentlich eine Anpassung bekommen haben, speziell für die Installation auf Geräten mit kleinen Displays, bis auf den Dialog zur Formatierung stimmt das auch, dort waren allerdings die Zeilen ein wenig gestaucht.
Was die Performance angeht, war der Installer vom USB Stick quälend langsam, ich konnte allerdings nicht nachvollziehen, ob der USB Port, oder eine andere Komponente der Flaschenhals ist. Auf einem EEE 701 4g verhält es sich jedenfalls ähnlich. an einem “großen” Rechner geht die Installation vom Stick allerdings wesentlich schneller vonstatten. Nach der Installation läuft aber alles ganz flüssig und ich bin zufrieden. Kontact ist ein wenig schwergewichtig auf dem kleinen Display, Mails schreiben und lesen geht allerdings problemlos.
Dank der Plasmawidgets lassen sich Dinge wie ein Twitterclient, das aktuelle Wetter, oder Notizzettel und Newsreader gleich auf dem Desktop ablegen und benutzen, alles in allem ganz angenehm.
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Dienstag, 6. Oktober 2009 19:36
Die Entwicklung neuer Dinge im Rahmen des WWW ist ja heute so schnell geworden, dass man selbst als interessierter und technikaffiner Mensch ständig hinterherhängt und manchmal bemerkt man Dinge erst nach einer Ewigkeit. So ging es mir mit den Tumbleblogs, oder genauer gesagt dem Dienst soup.io. Darauf gestossen bin ich erst,als ichdarüber gelesen habe, dass die Schöpfer eine Auszeichnung defür bekommen haben. Neben Bildern Texten und multimedialen Inhalten, kann man via diesen Dienst interessante Dinge sammeln und mitteilen, die man im Web aufgestöbert hat und es, ganz im Sinne der social Community, mit anderen teilen. Eine tolle Idee für die “Generation upload”, wie ich es als Begriff vor kurzem in einer Werbekampagne gesehen habe.
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Montag, 5. Oktober 2009 19:31
Wie in einem älteren Post beschrieben, lief mein EEE 4G eine ganze Weile mit der 1.0 Version von EasyPeasy, dort hatte ich soweit alles laufen, allerdings fehlte es mir bei einigen Paketen an Aktualität, wie z.B. beim gpsd, der in der dortigen Situation nicht zum Zusammenspiel mit dem Navilock USB GPS Stick zu bewegen war. Mit dem Erscheinen von 1.5 habe ich dann eine Neuinstallation gemacht, die jedoch wenig überzeugend war. Aus der Suche nach einem geeigneten OS ist dieser Beitrag entstanden:
Prämisse war, möglichst wenig Konfigurationsaufwand im Rahmen der Installation treiben zu müssen, aber dennoch die volle Paketauswahl einer Debian basierenden Distribution zur Verfügung zu haben
- EasyPeasy 1.5 Positiv aufgefallen ist mir die Hardware Unterstützung. Die meisten Dinge funktionoeren auf Anhieb und die Nacharbeiten halten sich im Rahmen, es macht insgesamt einen relativ zuverlässigen Eindruck. Was mir nicht gefällt, dass bei der Paketpflege eigenen Wegeg gegangen werden. Während men bei der früheren Version noch aus den üblichen Ubuntu Paketen wählen konnte, ist das jetzt nciht mehr ohne weiteres möglich, die Auswahl wird also eingeschränkt. Geht also nicht ohne einiges an Aufwand.
- Debian Eee PC Schnell installiert und mit LXDE auch gut benutzbar. Problematisch waren jedoch Hardwaresupport im Bereich Funktionstasten und WLAN, nicht vollständiges Herunterfahren und all die nervigen Kleinigkeiten, über die man so stolpert, wenn man ein wenig durch die einschlägigen Foren liest. Geht aich nur mit einigen Nacharbeiten.
- Kubuntu 9.10 for Netbooks: Ja, ich weiß es ist noch eine Beta und so einiges wird noch nicht gehen, aber bereits der Installer ist größer als das Display und lässt sich nicht verkleinern, oder schieben. Man kann die richtigen Schaltflächen nur raten, um sich durch die Menüs zu bewegen… Noch nicht zu gebrauchen.
- Ubuntu 9.10 UNR beta: Auch hier eine Beta, die sich aber gut installieren lässt und mit ein paar kleinen Verschluckern reibungslos läuft: Für mich macht das von allem, was ich mir angesehen habe, den besten Eindruck im Verhältnis zum Aufwand, den man treiben muss, um das System einfach nur zu benutzen. Das Human Netbook Theme ist nur noch zweispaltig und macht einen aufgeräumten Eindruck. Das Tiling Problem, welches bei der 9.04er Version noch auftrat scheint ebenfalls behoben. Der Bootvorgang ist deutlich schneller geworden, dank neuer Technik.
Man kann nur hoffen, dass mit dem Verlassen der beta Phase noch ein wenig Stabilität dazu kommt, dann ist es durchaus für den Dauerbetrieb geeignet.
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Sonntag, 4. Oktober 2009 20:36
Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten Fotos in Wordpress unterzubringen und ansprechend darzustellen. Für eine eigene Subdomain, die nur für Bilder da sein soll, bietet es sich an, eine eigenständige Software zu verwenden, die speziell zu diesem Zweck geschaffen wurde. Meine ersten Gehversuche in der Richtung habe ich mit Pixelpost gemacht, weil es simpel zu installiereund zu konfigurieren war, ohne dass man sich allzu intensiv mit dem Produkt auseinandersetzen musste.
Was ich nicht bedacht hatte, war dass mein hauptsächlicher Anwendungsfall ist, eine Menge Bilder in einem Rutsch in die Galerie zu bringen, ein Unterfangen, dass sich nicht ohne weiteres mit Pixelpost lösen lässt. Zwar gibt es Erweiterungen, die das ermöglichen, aber trotzdem muss man die Bilder erst auf den Server hochladen, um Sie anschliessend einzulesen. Umständlich und, wie ich feststellen musste auch sehr fehleranfällig, wobei die Fehlemerldungen nicht unbedingt ausgegeben werden und man eine ganze Weile im Dunklen tappt bei der Ursachenforschung.
Bei der Suche nach Alternativen, die nicht zu schwergewichtig sind, aber trotzdem den zuvor beschriebenenn Zweck genügen, bin ich auf Zenphoto gestossen. Innerhalb weniger Minuten installiert und konfiguriert, begeistert es schnell. Bilderssammlungen kann man auf dem lokalen PC albumweise zu ZIP Dateien zusammenfassen und hochladen. Auf dem Server werden sie dann entsprechend verarbeitet. Dank mitgebrachter Plugins kann man aus der Software ein Foto CMS machen und seinen Besuchern u.a. die Möglichkeit eröffnen, Bilder zu bewerten.
Darüber hinaus kann man Galerien in Flash darstellen lassen und vieles mehr. Alles in allem ein tolles Produkt, das nur wenig Wünsche offen lässt.
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Sonntag, 2. August 2009 12:12
Vor kurzem habe ich eines meiner Wordpress Blogs auf die aktuelle Version 2.8.1 upgedatet. Das schöne ist, dass die Auto Update Funktion soweit ausgereift ist, dass man tatsächlich nicht mehr Hand anlegen muss um eine Aktualisierung zu machen. Vom Funktionsumfang her ist auch alles was ich bisher getestet habe, soweit in Ordnung, allerdings scheint mir die Unterstützung für die Deutsche Sprache noch unvollständig zu sein, im Adminmenü sind die z.B. Einträge für das Erstellen neuer Posts und Seiten jedenfalls noch auf englisch, während das übrige Menü deutsch ist. Schade, aber solange es die Funktion nicht beeinträchtigt, soll es mir egal sein.
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Dienstag, 28. Juli 2009 20:54
SuSE hat eine neue Spielerei ins Netz gestellt, mit der man sich mit einigen wenigen Mauklicks eine eigene SuSE Linux Appliance, oder eine massgeschneiderte Distribution zusammenstellen kann. Das Ganze trägt den Namen SuSE-Studio. Wie es funktioniert, kann man auf der Seite in einem Screencast sehen, Voraussetzung für die Benutzung ist allerdings eine Registrierung.
Der auf der Seite gezeigte Anwendungsfall zeigt beispielsweise eine Appliance für den Betrieb eines Wordpress Blogs.
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