was ist dran am Blogging-Hype?

Der Begriff Blog, oder besser Weblog ist aus unserem „Internetsprachgebrauch“ gar nicht mehr wegzudenken. Die vielen Möglichkeiten, ein eigens Blog zu bekommen, machen es einem aber auch wirklich leicht… Ein Großteil der Internetnutzer hat eigenen Webspace, auf dem man mittlerweile, dank immer besserer Produkte, in wenigen Minuten ein eigenes Blog aufgesetzt und auf seine persönlichen Bedürfnisse angepasst hat. Wem selbst das zu viel ist, kann sich bei einem der vielen Gratisdienste bedienen um seinem Ziel näher zu kommen.

Die Palette des inhaltlich angebotenen reicht dabei von einfachen „Onlinetagebüchern“ über tiefgründige Erörterungen bis hin zum professionell genutzten Blog mit Businesshintergrund.

Doch handelt es sich wirklich um einen Hype, der sich bald wieder verfüchtigen wird, oder ist Blogging eher eine „relevante neue Öffentlichkeit“?

Interessante Erkenntnisse liefert eine Studie der Catalyst Design Group über die Usability von Blogs:

Demnach sind vielen der befragten Nutzer, die keine, oder wenig Erfahrung im Umgang mit Blogs haben, Technik, Terminologie und Gepflogenheiten im Umgang mit Blogs weitgehend unbekannt. Die Ergebnisse zeigen, dass trotz der explosionsartigen Verbreitung von Blogs und Ihrem zunehmenden Einfluß auf Kultur, Politik und Medien, die meisten Menschen weder ein Blog gelesen, noch in eines geschrieben haben.

Die meisten der Nutzer waren mit der Navigation innerhalb eines Blogs überfordert und fanden sich mit Dingen, wie Trackbacks, Postings und Archiven nicht zurecht. Es bleibt also abzuwarten, wann die Halbwertzeit der Blogkultiur erreicht ist:)

tired of using pop-ups?

…oder,wie man Bilder schöner darstellen kann. So sah es bisher aus:ich besuche Seite mit einer Fotogalerie, klicke auf eines der Tumbnails dort und das Bild öffnet sich in einen Pop-up- Wer keine Pop-ups mag, dem sei Lightbox ans Herz gelegt. Lightbox ist ein kleines JavaScript, dass sich des Overlaymechnismus bedient, der mittlerweile in allen „modernen“ Browsern funktioniert.

Wer das ganze mit seinem WordPress verbinden möchte, wird hier fündig.

hin und wieder hab ich das schon vermisst….

Wer kennt das nicht? Die Suche nach einer bestimmten Person in einer bestimmten Stadt, anders ausgedrückt: der Griff zum guten alten Telefonbuch. Seitdem es die gelben Seiten und das Örtliche auch online gibt, ist der Griff zur Papierversion sicher weniger geworden. Doch was fehlt? Richtig, ich sehe zwar die Telefonnummer und die Adresse, falls sich die Person in das Verzeichnis hat aufnehmen lassen, aber wasist mit dem Rest? Was ist mit all den Diensten, die man sich als Surfer im World Wide Web zu nutze machen kann? Die find ich nirgendwo… Hat Hans Meier einen Account da und da?

Das Internet Adress Book hilft hier weiter. 🙂

Schon eingetragen?

der erste Schritt ist getan…

Kaum ein paar Tage ist es her, da habe ich über die zunehmende „Verweblichung“ von Programmen und Betriebssystemen philosophiert, jetzt stolpere ich über das hier: AjaxOS

Nicht ganz das, was ich in meinem ersten Beitrag prophezeit habe, aber ich denke, der Weg dahin ist nicht mehr weit…

Aus der Beschreibung des Projekts:

“ Combine the strengths of ajaxOS with the ability to save files to virtual online storage, and you have a fully synchronized desktop that will mirror your files and documents for instant access anywhere you travel. Next time you’re on business, there’s no need to take anything with you. Access your files AND the applications necessary (using our web site) to open, edit, print and save these files back to the servers — from any Internet enabled device that supports a Firefox browser“

Eine Demo findet sich hier

Google Kalender jetzt auch Deutsch…

Sind Sie nicht wunderbar, all´ die tollen Google Services, von denen es fast täglich was neues gibt und die den Begriff „ich leb´ online“ immer mehr mit Leben füllen?

Wie lange mag es wohl noch dauern, bis es ein Google OOS (Online Operating System) gibt? Surfen tut man wahrscheinlich eh nur noch mit dem Fernseher und alles was die „Seele“ eines Rechners ansonsten ausmacht, gibts bei Big G… Nicht nur die Standarpalette an Google Diensten und Tools sondern auch virtuelles installieren von Software… Der Sprung von jetzigen Virtualisierungslödungen dorthin scheint nicht mehr weit. Oh schöne neue Welt 🙂

es ist in aller Munde…

… aber keine Angst, ich werde hier nicht erläutern, was es ist, das haben schon genügend Leute vor mir gemacht. Aber die Frage die sich stellt: Was soll ich damit? Schon wieder ein neues „Ding“ aus dem großen weiten Internet mit dem ich mich beschäftigen muß??

Als Durchschnitts-Webinteressierter, der auch ein bisschen hinter die Kulissen schauen will und an der ein, oder anderen Stelle ein paar Zeilen eigenen Code produziert, gewinnt man immer mehr das Gefühl, dass sich die Technologien rund um das Thema Internet mit immer größerer Geschwindigkeit weiterentwickeln, man hat wirklich Mühe Schritt zu halten…

Die Zeiten, wo man ein gut informierter Allrounder mit solidem Wissen war, sind wohl bald vorbei, man wird immer mehr gezwungen, sich auf Ausschnitte zu fokussieren, in denen man sein Wissen erweitern will.

Alleine, wenn man sieht, in welcher Geschwindigkeit Google neue Services auf den Markt „wirft“, kann einem schwindlig werden.

da isses!

Jetzt hab ich auch eins… Lange hab ich nach dem Sinn und Unsinn eines Weblogs gefragt, aber bedingt durch meine Tätigkeit (aus der sich auch der Titel des Blogs ableitet), komme ich nicht umhin, mich mit WordPress auseinanderzusetzen. Und was hilft da mehr, als ein eigenes Blog?