JBoss Webserver Teil 1

Auf der JBoss World 2006 in Berlin gab es einen interessanten Vortrag über JBoss Web, den Webserver aus der JBoss Produktpalette. Der Server ist vollständig in Java implementiert und modular aufgebaut, ähnlich dem JBoss Applikationsserver. Es unterstützt SSL Verbindungen und bietet die Möglichkeit, CGIs auszuführen. Ausserdem gibt es eine Unterstützung für PHP durch eine integrierbare PHP Engine.

Eigentlich bin ich ein Freund von Apache und werde es für den alltäglichen Einsatz auch bleiben, hier weiß ich eher, was passiert, wenn ich irgendwo drehe. Was ich alllerdings am JBoss Web sehr interessant finde: Dadurch, dass es Java ist, gibt es keine Installation im eigentlichen Sinne. Ich kann das Verzeichnis des konfigurierten Servers nehmen, zusammenpacken und irgendwo anders wieder auspacken und starten, ohne dass ich vorher eine Installation durchlaufen muß. Gerade bei einem Windows System eine ganz praktische Sache, um beispielsweise einen Webserver mitsamt der Anwendung (so sie denn nicht eine Datenbank oder ähnliches benötigt) auf einem USB Stick, oder einer externen Festplatte dabeizuhaben.

Einzige Einschränkung: Die PHP Engine, die ich dem System unterschiebe ist plattformabhängig, eine plattformübergreifende Verwendung also nicht möglich.

Alles in allem eine spannende Sache, daher habe ich mich entschlossen, eine entsprechende Kategorie aufzunehmen und hin und wieder was zu dem Thema zu schreiben, wenn ich mich damit auseinandersetze…

mir fällt noch kein passender Titel ein…

wenn ich Googlebattle sehe… Bevor der Eindruck entsteht, es handele sich um einen weiteren Service im Web 2.0 Style: Nein, in der realen Welt würde man das plakativ mit „Schwanzvergleich“ umschreiben 🙂 Man gibt zwei Begriffe ein und erhält eine Aufbereitung darüber, wer die meisten Google-Hits erzielt, neudeutsch: battle.

online Bildbearbeitung

ich muß gestehen: mit den Möglichkeiten eines professionellen Bildbearbeitungswerkzeuges bin ich ziemlich überfordert! Ich kann die Fülle an Funktionen bei weitem nicht benutzen, und brauche sie eigentlich auch nicht wirklich. Also was machen? Große teure Tools will ich mir nicht kaufen und das, was Betriebssysteme teiweise mitbringen, ist auch nicht gerade das Gelbe vom Ei. Es gibt ausserdem ja für viele Dinge, die man täglich tut, eine Webanwendung, also hab ich mich gefragt: Finde ich auch hier was? Gibts und zwar snipshot. Ich habs ausprobiert und finde es klasse! Bilder vom Rechner öffnen, oder via UR, abspeichern in unterschiedlichen Formaten (auch pdf), direkte Kommunikation mit Flickr, Bookmarklets für verschiedene Browser, was will man mehr? Ich kann nur sagen, toll!

Geld mit gehaltvollen Blogbeiträgen verdienen

Wer Blogging nicht nur zum Spaß, sondern auf professioneller Ebene betreib,t hat durch eine neue Plattform jetzt die Möglichkeit, seine Blogeinträge zu lizensieren und gegen Geld zur Verfügung zu stellen.

Lisensa bietet eine Grundlage, die in der derzeitigen Version eine kommerzielle Weiterverwendung von eigenen RSS-Feeds ermöglicht.

In einer späteren Version soll es möglich sein, das Ganze bis auf Beitragsebene herunterzubrechen.

Wie ein Blick in die FAQ zeigt ist es möglich, Unterscheidungen zwischen kommerzieller und nicht kommerzieller Nutzung zu machen.

und immer wieder web2.0

Egal, ob Hype, oder nicht, das Thema fasziniert mich, vielleicht auch gerade, weil man als Entwickler selbst mit relativ bescheidenen Programmierkenntnissen teilnehmen kann. Heute noch eine Idee, aber morgen schon kann ich die ganze Welt an meinem Gedanken teilhaben und sie gestalterisch darauf Einfluß nehmen lassen, so ich das denn will…

Jedenfalls stöbere ich in regelmässigen Abständen nach Dingen, die damit in Zusammenhang stehen, immer auf die Suche nach einer neuen faszinierenden Spielerei…

So bin ich jetzt Web 2.0 Spot gestoßen , ein Sammelsurium deutschsprachiger Blogs zum Thema web 2.0. Die Seite gibts schon eine Weile, für mich war sie aber neu.

Reinschauen und stöbern lohnt sich, finde ich!

es ist vollbracht…

mein erstes WordPress Plugin hat das Licht der Welt erblickt! Zufällige Zitate von Quotiki können in eine WordPress Installation eingebunden werden (siehe sidebar). Die Quotiki API liefert ein XML Dokument, welches im Plugin durch einen kleinen XML Parser läuft und angezeigt wird.

Download wird in den nächsten Tagen hier verfügbar sein.

Update: Das Plugin ist im Downloadvereich berfügbar!

dc++ Client windows-like

wer direct connect benutzt, um mit anderen über das Internet Dateien zu tauschen (ich benutze es selbst beispielsweise um Urlaubsfotos mit anderen Mitfahrern zu tauschen…), ist mit dem Programm dc++ unter Windows gut bedient. Für die Pinguinfreunde gibt es ebenfalls eine Reihe von Clients, angefangen bei Konsolenprogrammen, bis hin zu grafischen Clients, wie beispielsweise Valknut. Sich das gefügig zu machen, ist allerdings nicht so ganz ohne. Wer es weniger kompliziert mag, wird sich freuen, dass es einen Clone des Windows Programs auch für Linux gibt.

Binaries sind hiervon zwar nicht verfügbar, hier ist jedoch eine sehr gute Anleitung, die das Selberkompilieren zu einem Kinderspiel macht. Beschrieben ist es für Breezy und Dapper, unter Edgy, dem aktuellsten (K)ubuntu, funktioniert es aber ebenso…