das Schweizer Taschenmesser eines Computerfreaks…

ist wahrscheinlich sein USB Stick 😉 Würde ich jedenfalls mal so annehmen, schließlich sollte man immer seinen Webserver in der Tasche haben… Da die Dinger immer mehr Platz bieten, liegt die Frage nicht fern, warum soll ich eigentlich meinen Kram noch auf dem Rechner installieren, wenn ich im Grunde genommen alles auf dem Stick dabei haben kann?

Genau und deswegen hier eine Seite mit Dingen, die man(n) unbedingt auf seinem Stick dabei haben sollte…

Schritt fur Schritt zum eigenen WordPressPlugin Teil 2:

wie baue ich ein Plugin, welches eine einfache Funktion zur Verfügung stellt?
Wir schreiben ein denkbar simples Plugin, welches innerhalb der Sidebar das aktuelle Tagesdatum ausgibt.

/*
Plugin Name: wp-showDate
Plugin URI: http://www.pflipsen.net/downloads/
Description: Plugin displays date in sidebar
Author: Marko Pflipsen
Version: 0.1
License: GPL
Author URI: http://www.pflipsen.net
Update Server: http://www.pflipsen.net/downloads
Min WP Version: 1.5
Max WP Version: 2.0.x
*/

<?function displayDate() {
echo date(„m.d.y“);
}?>

Dazu noch eine Erweiterung in der sidebar.php, damit unsere Funktion auch sichtbar ist. Sie prüft vorab, ob eine entsprechende Funktion zur Verfügung steht:

<? if (function_exists(displayDate())){
displayDate();
} ?>

Fertig!
Von den im letzten Beitrag erwähnten Hooks wurde bisher noch kein Gebrauch gemacht, das Einzige, was wir hier genutzt haben, ist die Eigenschaft von WordPress, Funktionen über die Plugin Architektur global verfügbar zu machen, in diesem Fall die Funktion displayDate().

Schritt fur Schritt zum eigenen WordPressPlugin Teil 1:

Essentials:
Was muss ein Plugin auf jeden Fall haben?
Plugins sind in WordPress im Verzeichnis /wp-content/plugins/ untergerbracht. Besteht das Plugin nur aus einer einzelnen PHP Datei, kann man diese in dem genannten Verzeichnis ablegen, besteht das Plugin aus mehreren Dateien, empfiehlt es sich, die Dateien in ein eigenes Verzeichnis zu packen, das den Namen des Plugins haben sollte.

Sobald man etwas dort abgelegt hat, taucht im Admin Panel unter *Plugins* ein eigener Eintrag dafür auf, mit der Möglichkeit es zu aktivieren, bzw. deaktivieren.

Damit alles reibungslos integriert wird und das Plugin funktionieren kann, muß ein Plugin folgende Angaben enthalten:
/*
Plugin Name: name_des_plugins
Plugin URI: http://www.website.de/plugin
Description: Was das Plugin tut
Author: Marko Pflipsen
Version: 1.0
Author URI: http://www.pflipsen.net
Min WP Version: 1.5
Max WP Version: 2.0.x
*/

Das Aktivieren alleine lässt ein Plugin noch nichts tun. Damit wirklich etwas passiert, muß man dem Plugin beibringen, in das Geschehen des Blogs einzugreifen. Das geschieht über sogenannte Hooks. Welche Hooks man benutzen kann, findet sich hier.

Hosting Provider Empfehlung

Viele kennen es bereits schon, weil all-inkl immer wieder auf den vorderen Plätzen der webhostlist aufgetaucht ist. Für alle, die den Laden noch nicht kennen, oder einen Providerwechsel in Erwägung ziehen, hier vielleicht eine Entscheidungshilfe:

Ich selbst bin seit mittlerweile gut 5 Jahren dort Kunde und durchweg sehr zufrieden, die Aufträge werden dort schnell und zuverlässig erledigt, bei Problemen steht einem ein immer freundliches und hilfsbereites Servicepersonal zur Verfügung, was noch lange nicht selbstverständlich ist, so jedenfalls meine leidvolle Erfahrung mit anderen Anbietern. Die Pakete sind preislich sehr attraktiv und je nach Ausstattung sind in eine Reihe von Softwareprodukten (Blogs, Foren, CMS) vorkonfiguriert und mit wenigen Klicks einsatzfähig. Ich empfehle all-inkl auch meinen Kunden und kann nur sagen: weiter so! 🙂

der erste Schritt im neuen Leben…

Leider habe ich den SecondLife Client für Linux noch nicht richtig zum Laufen bekommen, aber der ist ja auch noch alpha, also muß man, wenn man nicht viel basteln will, einfach noch ein bisschen Geduld haben… Weil ich aber neugierig war habe ich den Windows-Client genomen und meine ersten zaghaften Schritte in die neue Welt gemacht. Ich bin kein großer Tutorialleser und stürze mich lieber sofort ins Getümmel (Bedienungsanleitungen sind was für Mädchen 😉 ). Bei der Komplexität dort gar nicht so einfach, aber die Grundzüge sind einem recht schnell klar und auch für das verändern des eigenen Aussehens und erste Gespräche mit anderen Mitspielern hats gereicht. Um ganz gezielt dort irgendwas zu machen, wird man sich aber wohl noch mehr damit auseinandersetzen müssen…

Ich für meinen Teil bin jedenfalls ein wenig neugierig geworden. 🙂

die eigene Southpark Figur kreieren

Mithilfe des SouthPark-Studios kann jeder seine eigene SouthPark Figur kreieren und nach eigenen Wünschen gestalten. Darauf gestossen bin ich mehr, oder weniger durch Zufall, in dem es angeblich hier ein Sammelalbum geben soll, wo alle ihre erstellten Grafiken einstellen können. Der Link geht leider nicht. Aber wenn man danach googelt, finden sich schon einige lustige Bildchen…

me_sp

Für PHP Entwickler – Bewertungs

Auf scriptvote finden PHP Entwickler Stand heute ca 80 Skripte in über 20 verschiedenen Kategorien. Man kann nach Schlagworten suchen, eigene Skripte für andere zur Verfügung stellen und nach Schhlagworten suchen. Ausserdem gibt es ein Ranking und Skripte können von Usern bewertet werden. Eine ziemlich nützliche Seite, deren News man auch als Feed einbinden kann. Bleibt nur zu hoffen, dass es keine Eintagsfliege ist und sich an reger Beteiligung erfreut…

Tags in Beiträgen sichtbar machen

Die Standardeinstellungen des WordPress Editors lassen die Verwendung von eigenen Tags, die im Text eines Beitrages dargestellt werden sollen nicht zu. Sie werden beim Speichern ignoriert.

Um etwas in der Art <tag>foobar</tag> darzustellen, nützt es auch nicht, auf den WYSIWYG Editor wie hier beschrieben zu verzichten. Man muß die spitzen Klammern für WordPress maskeieren durch die entsprechenden HTML Entitäten &lt und &gt, gefolgt von einem Semikolon verwenden.