Konferenz über das Leben im Netz, oder: Dier Ethik des Bloggens…

so lautet der Untertitel der re:publica in Berlin, einer Konferenz für Blogger, die dem Mythos des Bloggens auf die Spur kommen will, „ohne intellektuelle Überheblichkeit akademischer Veranstaltungen will die re:publica den Alltag der Blogger reflektieren.“ Im Kontext dieser Veranstaltung darf natürlich auch eine Diskussion über die Ethik des Bloggens nicht fehlen. So lautet dort eine These, von Dahlmann dass Blogs nur deswegen ihren kreativen Mehrwert entfalten, weil  dort durch die subjektive Breichterstattung die Prizipien der „klassischen Berichterstattung gebrochen werden.“ In diesem Kontext wird auch der Begriff der Blogiquette sehr kontrovers diskutiert, in die Welt gesetzt von Tim O’Reilly, der bereits den Begriff Web 2.0 geprägt hat. Ein Lesen der Artikel lohnt sich auf jeden Fall.