für alle Ruby on Rails Fans

ist Heroku eine tolle Plattform. Man kann dort online Anwendungen programmieren, nachträglich bearbeiten und auch starten. Falls man das möchte, kann man sie allen, oder einem eingeschränkten Benutzerkreis zur Verfügung stellen.

Zukünftig sollen auch multiple Instanzen, Gems und Plugins sollen bald unterstützt werden, so ist jedenfalls dem zugehörigen Blog zu entnehmen.

Ich halte es für eine tolle Idee!

Ubuntu 7.10

Lange habe ich drauf gewartet, seit kurzem ist sie da, die neue Ubuntu Version. Da ich dem Update Mechanismus nie ganz vertraue, habe ich eine parallele Version zu meiner 7.04 gemacht und auf den ersten Blick sah alles ganz gut aus…

Ein paar Probleme macht mir jedoch die grafische Benutzeroberfläche. Einfach meine schon vorhandenen xorg.conf zu verwenden, wie ich das bisher gemacht hatte, scheint nicht mehr zu funktionieren. Auf dem Laptop LCD ist das Bild zwar korrekt, aber der TFT (Siemens W-19) hat eine absolut dürftige Auflösung. Sobald ich mit den Bordmitteln irgendwo drehe, ist das Bild ganz futsch…

Nach einigem Suchen bin ich auf envy gestoßen und damit war ich schon fast am Ziel. Das kleine, aber feine Tool lädt die Treiber für nvidia und ati aus dem Netz, löst Abhängigkeiten auf, und nach einem Reboot ist fast alles ok, lediglich ein wenig an der Größe des Bildes muß ich noch nachjustieren.
Dann kann ich mich also jetzt daran machen, die tollen neuen 3D Features auszuprobieren… Hab ich gedacht. Musste aber leider feststellen, dass mit der Zeit der Desktop sozusagen einfriert. Ich kann die Maus zwar noch bewegen und auch per Tastatur noch alles machen, wie auxh sonst immer, allerdings lässt sich nichts mehr klicken. Nicht einmal mehr der Rechner herunterfahren. Auch ein Neustart des X-Servers löst das Problem oft nicht.

Trotz eifrigen Googlens habe ich noch keine Lösung, geschweige denn eine Ursache des Problems gefunden.

Schade! Das hatte in der Vergangenheit immer so reibungslos funktioniert. Gut also, dass ich bis zur Lösung des Problems meine „Altumgebung“ noch habe 🙂

Trotz all der negativen Dinge zum Schluß noch etwas zum schmunzeln:
10 Gründe, kein Ubuntu zu verwenden