Home Assistant Presence Detection einrichten

Festzustellen, ob eine Person zu Hause ist, ist eine wesentliche Informationsquelle für das Aufstellen von Regeln für die Heimautomatisierung. Home Assistant bietet dafür unterschiedliche Möglichkeiten an:

  • Benutzung von NMap und Scannen des Netzwerkes
  • Zugriffe auf unterstützte Router via Telnet
  • Zugriff auf einen MQTT Server mit Telemetriedaten

Die zum Ausprobieren einfachste Variante ist NMap, dazu ist lediglich folgender Eintrag in der configuration.yaml notwendig:

device_tracker:

platform: nmap_tracker

hosts: 192.168.1.1/24

home_intervall: 10

Hosts bitte auf die jeweiligen Gegebenheiten im eigenen Netzwerk anpassen. Der letzte Eintrag ist die Zeit in Minuten, bis die Geräte erneut abgefragt werden.

Alle gefundenen Geräte werden in einer Datei known_devices.yaml abgelegt und folgen dieser Notation:

 

192168140:
#name: 192.168.1.40
name: marko
mac: 50:B7:3k:B2:B6:3E
picture:
track: yes
hide_if_away: no

Der kommentierte Eintrag zeigt, wie Namen für die Anzeige im UI angepasst werden können. Per Default sind die IP Adressen die Namen.

Sollen bekannte Geräte nicht weiter auf Anwesenheit getrackt werden, den Eintrag auf no setzen, bzw, die letzte Zeile auf yes, wenn nur anwesende Geräte im UI dargestellt werden sollen.

Tip für die configuration.yaml: Die Doku sagt zwar aus, dass mehrere Trackingmethoden gleichzeitig verwendet werden können, aber denkt daran, dass die tracker Einträge dann durchnummeriert werden müssen, sonst greift jeweils nur der letzte…

Hausautomatisierung – Was soll erreicht werden

Die wohl wichtigste Frage für meine Hausautomatisierungsspielereien lautet: Was soll eigentlich erreicht werden? Aufgekommen ist das Thema durch Überlegungen, die Beleuchtung in Teilen der Wohnung zu ändern und dabei ein paar ungünstig platzierte Schalter durch Funkschalter zu ersetzen / zu erweitern.

Per Funk fernbedienbare Elektronikkomponenten gibt es wie Sand am Meer und in so ziemlich jedem Laden mit einem Elektroniksortiment bis hin zu den bekannten Discountern. Vieles davon sind aber proprietäte Lösungen, die schlecht oder gar nicht erweiterbar sind. Erweiterbar sollte es aber sein, außerdem so, dass man nicht gleich Unsummen investieren muss, vielleicht sogar vorhandene Dinge nutzen kann, bzw. auf frei verfügbare Komponenten, speziell bei der Software und den verwendeten Standards aufsetzen kann.

Bei der vielen Recherche blieb zunächst das übrig:

  • vorhandene Synology Diskstation oder Raspberry Pi als Zentrale verwenden
  • frei verfügbare Softwarelösungen für die Zentrale ausprobieren
  • zunächst vorhandene Komponenten (Mobiltelefon, Netzwerkgeräte) integrieren
  • Presence Detection
  • Integration von Beleuchtung und Funkschaltungen
  • nicht nur fernbedienen sondern regelbasiert steuern

Hausautomatisierung Informationsquellen

In diesem Thread sollen im Laufe der Zeit die Informationsquellen zusammenkommen, die mir bei meiner Beschäftigung mit dem Thema nützlich erschienen sind. Vielleicht helfen sie dem ein oder anderen beim Einstieg in das Thema oder bei der Umsetzung einzelner Aspekte.

Eine generellen Überblick kann man wie so oft durch einen Wikipedia Artikel bekommen. Wichtig ist vielleicht zu erwähnen, dass es bei der Automatisierung nicht nur um die Fernbedienbarkeit von Komponenten geht, sondern auch um die Integration und die Interaktion der verwendeten Komponenten untereinander. Siehe auch hier.

Das PC-Magazin hat einen Überblick über die Funkstandards. Smarthomewelt bietet einen Überblick über verschiedene Systeme.

Viele nützliche Informationen speziell in Sachen Z-Wave und Fibaro habe ich bei siio gefunden.

Eine gute Quelle ist auch hackster.io z.B. mit einem Artikel über Home Assistant.

Raspberry UPiS powering modes und Prioritäten

Wie bereits beschrieben, verfügt das UPiS Modul über 3 Alternativen zur Stromversorgung des Raspberrys Alle Varianten gehen davon aus, dass der Hardwareswitch eingeschaltet ist:

  • der sogenannte EPR Mode External Cable Powering: Damit kann über den mittgelieferten Stecker eine Stromquelle mit einer Spannung zwischen 7V und 18V Gleichstrom anngeschlossen werden. Alternative Stromquellen werden dadurch gekappt, ein etwa angeschlossenens Micro-USB Kabel kann dann zum Zugriff per PC verwendet werden.
  • USB Mode: Wenn nur ein USB Kabel an das UPiS Modul angeschlossen ist, erfolgt die Stromversorgung auf diesem Weg.Wird das Kabel getrennt, erfolgt eine Versorguung über den Akku.
  • BAT Mode zur Versorgung per Akku: Wenn im Akkubetrieb wieder ein Kabel angeschlossen wird, erfolgt eine Umschaltung auf die Kabelverbindung laut Manual nach 3,6 Sekunden, die verwendet werden, um die Stabilität der Stromversorgung zu prüfen.

Der ursprüngliche Modus, die Kombination aus Raspberry und UPiS über den Micro-USB Anschluß des Raspberry zu versorgen, ist ebenfalls möglich, wird allerdings erst ab einer bestimmten Firmware Version unterstützt.

Android Gerätewechsel Kontakte und das Chaos drumherum

Ich bin gerade dabei das Handy zu wechseln und die Frage, was stell ich beim Gerätewechsel eigentlich mit meinem Adressbuch an, ist tatsächlich eine größere Aufgabe…

Auf meinem Handy haben sich historisch die Kontakte gesammelt, die noch aus der Vor-Smartfone Zeit auf der SIM- Karte waren, zusätzlich, die Kontakte, die im Telefonspeicher  gesammelt sind und dazu noch die Social Media Kontakte, aus WhatsApp, Google+, Google Mail usw. Auf meinem PC als Thunderbird  Benutzer außerdem durch Thunderbird gesammelte Mailadressen, zu denen möglicherweise Telefonkontakte mit Telefonnummer existieren, die aber nicht verbunden sind. Wie bekommt man die unter einen Hut und vermeidet Duplikate?

Ich habe mich dazu entschieden, Google an der Stelle zum Master zu machen, um über verschiedene Geräte hinweg eine online Synchronisation zu erreichen…

Um es vorweg zu nehmen: Eine schöne und leichte Lösung habe ich nicht gefunden, die unterschiedlichen Versuche, durch synchronisieren von Handy und SIM-Karte Duplikate auszuräumen, hat nicht zum Erfolg geführt, Unterschiede in Android Versionen sowie der Wechsel von herkömmlicher SIM-Karte zu Micro-SIM und USIM tragen ihr Übriges dazu bei.

Ich habe also Folgendes getan:

  • Im Telefon jeweils SIM und Handykontakte als .vcf auf das Dateiverzeichnis des Geräts exportiert und auf den PC kopiert. Dort habe ich sie als separate Adressbücher in Thunderbird importiert.
  • Die Google Kontakte ebenfalls auf den PC gebracht, neben dem von Google angebotenen Export gibt es auch dieses Thunderbird Plugin, um die Kontakte in Thunderbird einzubinden und als Adressbuch zur Verfügung zu haben. Die Google Kontakte habe ich anschließend gelöscht.
  • in Thunderbird ein leeres Adressbuch angelegt und dort in händischer Kleinarbeit alle Kontaktdaten zusammengetragen, die ich behalten und weiterverwenden wollte.
  • Dieses Adressbuch habe ich nach Fertigstellung in Googlle importiert. Dazu bietet das Plugin keinen komfortablen Weg, allerdings bietet Thunderbird selbst eine Exportmöglichkeit in .csv und. ldif Formate.

Im ersten Versuch musste ich allerdings feststellen, dass die .csv Formate, die man in Thunderbird exxportieren kann nur teilweise in Google den jeweiligen Feldern zugeordnet werden. In der Regel führt es dazu, dass Name, Vorname usw. korrekt aufgeteilt werden, alle weiteren Angaben, wie Telefon, E Mail usw. aber als Flißtext im Kommentarfeld landen… Unschön!

Hierfür bietet allerdings das Thunderbird Plugin More functions for adressbook Abhilfe, damit lassen sich die Adressbücher auch in anderen Formaten exportieren, wie etwa das VCard Format. So klappt auch der Import in Google korrekt.

Der Test mit dem Tablet zeigt, dass auch die Synchronisation funktioniert…

 

 

What´s App und der Messenger Dschungel

Der Kauf durch Facebook hat die What´s App Fangemeinde ganz schön durcheinandergebracht. Eigentlich erstaunlich, denn objektiv betrachtet hat sich erstmal nicht viel verändert. Vorher war es ein Produkt mit eher geringem Privatsphäre- Datenschutz und es war kein großes Geheimnis, dass alles, was ich auf diesem Wege verbreite, sehr schnell aus meinem Einflussbereich entschwindet. Wo meine Inhalte und Informationen über meine Gruppen, Kontakte usw. landen und wer darauf Zugriff bekommt, war für mich nicht nachvollziehbar.

Und jetzt? Jetzt ist es genau so. Dass die Nähe zu Facebook größer geworden ist, macht meines Erachtens nur einen marginalen Unterschied aus. Eine gewisse Awareness, was man wie in welchen Kommunikationskanal gibt, sollte auch vorher schon dagewesen sein.

Wenn man jetzt dennoch einen Wechsel machen will, ist die Welt nicht unbedingt leichter geworden. Aufgrund der vielen Alternativen, sind nicht nur die Produktfeatures wichtig, sondern auch die Verbreitung in meinem eigenen Umfeld.

In den ersten Tagen nach Bekanntwerden des Kaufs gab es Meldungen, Empfehlungen, Bewertungen für und gegen alles. Ich persönlich habe mich noch nicht entschieden, was ich tue, bis dahin bleibe ich bei What´s App und schnuppere mal in diese, mal in jene Alternative rein. Wer Lust hat mit zu testen, kann sich gerne bei mir melden, denn keines der Tools macht ohne Kontakte wirklich Sinn.

In diesem Artikel geht es nur darum, eventuell die ersten Eindrücke zu notieren und meine persönliche Laienmeinung zum grundsätzlichen Thema, mehr nicht… Hin und wieder werde ich den Artikel vielleicht fortschreiben.

Wer umfangreichere Bewertungsartikel mit Bezug zu einzelnen Produkten lesen möchte, sollte diesen hier versuchen, oder sich bei netzpolitik.org umsehen.

Auch die Stiftung Warentest hat zwischenzeitlich Tests angestellt und Informationen veröffentlicht, das kann hier nachgelesen werden… Ob alle diese Darstellungen gut oder schlecht, richtig oder falsch sind, das muss jeder für sich selbst entscheiden, ich bewerte das hier nicht!

Ohne auf ein Produkt im Einzelnen einzugehen, hat die Suche nach alternativen Tools folgende größere Nachteile für mich, die als Argumente in eine Auswahl einbezogen werden sollten:

  1. Produkte mit closed Source Anteilen. Alle, die jetzt laut nach Sicherheit, Privatsphäre und Veschlüsseldung schreien, wissen im Grunde auch nicht, wie es genau unter der Haube aussieht. Die Möglichkeiten es selbst zu überprüfen, so man das kann und will, sind nicht gegeben.
  2. Wenn ein kommerzieller Anbieter das Produkt vertreibt und meinetwegen auch kostenlos anbietet, kann es dennoch schnell aufgekauft werden, wenn es nur populär genug ist.
  3. Erfahrung und Reife: Viele der Alternativprodukte  sind relativ jung in ihrer Projektgeschichte, manche gehen insofern eigene Wege, dass sie Protokolle von Grund auf neu entwickeln usw. Das ist nicht per se falsch und ohne diese Menschen würde es keine technische Innovation geben. Es bedeutet allerdings, dass man wenn man tatsächlich auf Sicherheit und Stabilität bedacht ist, hier auch eine gewisse Vorsicht walten lassen muss. Beispiele dafür, wie schwer es ist, Produkte zu einer gewissen Reife zu bringen und trotz intensiver Bemühungen und langjähriger Erfahren trotzdem immer wieder mit Sicherheitslücken konfrontiert zu sein, gibt es reichlich.
  4. Fragementierung und Usability: Wer die Wahl hat, hat die Qual… Schon jetzt kämpfen ein halbes Dutzend mehr oder weniger prominente Programme um die Gunst der Nutzer, weitere werden folgen, gerade  auch im Open Source Bereich. Eine Fragmentierung, wie sie beispielsweise bei der stetig steigenden Zahl an Linux Distributionen zu beobachten ist, geht in der Regel zu Lasten der Nutzer. Der will nicht unbedinngt Vielfalt, sondern in erster Linie Nutzen und zwar möglichst schnell und möglichst einfach. Unterschiede zwischen den einzelnen Programmen festzustellen und herauszufinden, welches den eigenen Bedarf am Besten deckt, ist für den 0815 Benutzer nur schwer möglich, erst recht, wenn es dabei um Dinge wie die Darstellung der gewählten Verschlüsselungs- und Kommunikationsmethoden geht.Vor lauter Technik bleibt Benutzbarkeit und Aussehen oft auf der Strecke. Das zeigen bereits erste Stichproben der einzelnen Tools, wenn man mit Begrüßungs- und Einrichtungsbildschirmen und den Hilfeseiten konfrontiert wird. Randnotiz: Bei der Suche nach dem Abdeckungsgrad von Übersetzungen bin ich auf Transifex gestoßen einer Communnity Plattform für Softwareübersetzungen in alle möglichen Sprachen. Hier kann jeder mitmachen, der Lust hat, gerade für Nichttechniker eine Möglichkeit an einem Projekt mitzuwirken…Und auch hier gilt: Sicherheit bremst… Zumindest beim Komfort, dazu braucht man sich bei den verschiedenen Anbietern nur den Austasch von Schlüsseln u.Ä. anzusehen. Das Tool kann mir eben als Benutzer nicht alles abnehmen, wenn ich nicht möchte, dass meine Kontakte zentral gespeichert, mit den Kontakten anderer abgeglichen und auf Gemeinsamkeiten überprüft werden, die man mir vorschlägt.

Mein Fazit bisher: Wem es um die Sicherheit und den Datenschutz geht, der überlege gut, was wirklich für ihn wichtig ist und wie er das ihn seine Toolauswahl oder die Wahl alternetiver Kommunikatiosnwege einfließen lässt.

Langfristig wird die Aufmerksamkeit vermutlich wieder sehr schnell abnehmen, wenn sich der Nutzer in seinem Bedürfnis nach Komfort und Einfachheit nicht mehr wiederfindet, lässt das Interesse an einer Sicherheit, die ohnehin nie vollständig gegeben ist, auch wieder nach…

Just my 2 cents.

 

Raspberry Pi über VNC fernsteuern

Es muss nicht immer der Fernseher sein, man kann den Raspberry auch headless betreiben und sich die grafische Oberfläche z.B. über VNC auf ein anderes Gerät holen. Für diesen Test habe ich eine SD Card mit einer Raspbian Installation benutzt, die XBMC Software ist hierzu nixht geeignet, denn VNC braucht das XWindow System, während XBMC ausschließlich Framebuffer verwendet.

Davon ausgehend, dass die Raspbian Installation schon läuft, sind die folgenden Schritte nötig:

  1. Installation des VNC Servers: Ich habe mich für tightvnc entschieden, einfach installiert via apt-get install tightvncserver.
  2. Einmal installiert sind noch ein paar Konfigurationsschritte notwendig, um den VNC Server automatisch beim Systemstart laufen zu lassen und die Logindaten zu konfigurieren.
  3. Neustart des Raspberry und mit ps ax | grep vnc kontrollieren, ob und auf welchem Port der Server läuft
  4. Fertig!

Mit einem VNC Client und den zuvor konfigurierten Anmeldeinformationen kann man sich jetzt mit der IP des Raspberry via VNC verbinden.

 

Raspberry Pi Installation mit Raspbmc

Für die ersten Gehversuche mit dem Raspberry Pi habe ich mich für folgendes Setup entschieden:

Hardware:

  • Raspberry Pi Mod. B Rev 2.0 512 MB RAM
  • Logitech K400R mit Touchpad
  • durchsichtiges Gehäuse
  • USB Steckernetzteil
  • TP-Link TL-WN725N Wireless N Nano USB-Adapter
  • 16 GB SDHC Karte

Software:

Frisch aus der Box sieht das dann so aus:

RPI Draufsicht

RPI Draufsicht

Im Gehäuse verbaut:

RPI im Gehäuse

RPI im Gehäuse

Wie man die SD Karte mit dem Image bestückt, ist hier bzw. hier beschrieben, darauf gehe ich nicht weiter ein…

Alles angeschlossen sieht dann so aus:

RPI first boot

RPI first boot

Stecker einstecken und los gehts. Ich habe mich für das Netzinstallationsimage entschieden, die Installation setzt also einen Internetzugang, am einfachsten per LAN Kabel, voraus.Nach dem Bootvorgang werden die benötigten Dateien heruntergeladen und installiert:

RPI Setup

RPI Setup

Nach einigen Minuten Installation macht das System einen Restart und die Software läuft:

Raspbmc Setup

Raspbmc Setup

Für die Anfangskonfiguration habe ich mich für eine kabelgebundene Maus und Tastatur (USB) entschieden, der Wechsel auf die schnurlose Tastatur mit Touchpad geht aber problemlos, einfach Dongle einstecken und es funktioniert.

Die weitere Benutzung und Konfiguration von Raspbmc ist intuitiv und selbsterklärend, wer Inspiration oder Hilfe sucht, kann sich im Wiki umsehen.

 

 

 

Headergrafiken im Theme TwentyTen erweitern

Komfort macht auch immer mehr Arbeit! Die Möglichkeiten, die WordPress im Backend anbietet, um das Theme zu verändern werden zwar immer komfortabler und abstrahieren immer mehr von Code oder Stylesheet, das erhöht aber gleichzeitig auch den Aufwand für diejenigen, die Änderungen außerhalb der angebotenen Möglichkeiten vornehmen wollen.

So zum Beispiel, wenn man custom Grafiken im Header des Themes TwentyTen unterbringen möchte. Der Visuelle Editor bietet einem vordefinierte Grafiken aus der Mediathek des Blogs an, ersetzt man die Grafiken einfach im entsprechenden headers Verzeichnis, passiert erst mal nichts und die Liste der im Backend angebotenen Einträge ist leer.

Wie also die Bilder ändern?

Auf die Lösung gebracht hat mich:  http://ppfeufer.de/wordpress-headerbilder-bei-twentyten-basierenden-themes/

In der functions.php des Themes, gibt es einen Bereich, in dem die Grafiken in ein Array eingelesen werden, nun kann man dort die eigenen Grafiken entweder statisch reintippen, oder die von ihm entwickelten Anpassungen nutzen, um die Verzeichnisse dynamisch durchsuchen zu lassen.