Beitrags-Archiv für die Kategory 'Allgemein'

CUPS als PDF Drucker einrichten

Sonntag, 5. Oktober 2008 19:23

Ich habe nach einer Möglichkeit gesucht, ähnlich der Adobe Tools unter Linux einen virtuellen Drucker einzurichten, der ein PDF erzeugt und speichert, dabei bin ich auf das Paket cups-pdf gestossen. Folgende Schritte waren unter Ubuntu 7.10 erforderlich um das Ganze einzurichten:

  • cups-pdf installieren:

sudo apt-get install cups-pdf

  • einen entsprechenden Treiber in /usr/share/cups/model/ ablegen:

cd /usr/share/cups/model/ | wget http://www.thoens-online.de/uploads/media/distiller.ppd

  • Treiber für CUPS verfügbar machen:

lpadmin -p PDF-Test -v cups-pdf:/ -P /usr/share/cups/model/distiller.ppd -E

Das blaue PDF-Test gibt den Namen an, unter dem der Drucker im Menü erscheinen soll und ist frei wählbar.

Das wars, öffnet man jetzt beispielsweise im Firefox das Druckmenü, erscheint dort ein PDF Drucker. Einfach das Häkchen für Ausgabe in Datei setzen und schon wird ein PDF an einem auswählbaren Ablageort erzeugt.

Weitere Druckwerkzeuge für Linux finden sich hier.

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Ubuntu EEE Serie Teil 2, Konfiguration und Tweaking

Montag, 1. September 2008 19:38

Wie die Dualboot Installation via SDHC Karte funktioniert, habe ich im ersten Artikel beschrieben. Was man danach als erstes braucht ist Netzzugang, um die weiteren Pakete, Updates etc zu installieren. Schaut man sich unter Einstellungen -> Netzwerk die verfügbaren Möglichkeiten an, stellt man als erstes fest, dass dort nur der LAN Anschluß zur Konfiguration zur Verfügung steht, nicht jedoch das W-LAN. Der Grund dafür ist die Hardware, die noch nicht out of the box von Ubuntu unterstützt wird.

Beim Anschluß des LAN Kabels musste ich leider feststellen, dass sich das Netbook absolut nicht dazu bewegen lassen will, von meinem Router eine IP anzunehmen, das Interface bleibt einfach down. Bei der Ursachenforschung habe ich eine Reihe von Googletreffern gefunden, die darauf hinweisen, das Gerät auszuschalten, Netztstecker und Akku zu entfernen und wieder zusammenzustecken und dann sollte es gehen. Ich habe das zuerst für  einen Scherz gehalten, ein Versuch hat mich dann jedoch eines besseren belehrt und auf einmal war ich online, warum auch immer das so ist…

Einmal online habe ich zunächst ein paar Dinge verändert um die Zugriffe auf die Speicherkarte zu reduzieren. Ob bei dieser Art von Benutzung die Karte tatsächlich einem atypischen Verschließ unterliegt, darüber gehen die Meinungen auseinander, ich denke schaden kanns nicht und daher hab ich folgendes gemacht:

  1. Firefox Cache abschalten: in der Adresszeile des Browsers about:config eingeben um die Konfigurationsparameter einzusehen und den Parameter browser.cache.disk.enable auf False setzen
  2. Den Paketcache auf ein temporäres Dateisystem legen, dazu in der Datei /etc/fstab folgendes eintragen: etc/fstab: tmpfs /var/cache/apt/archives tmpfs defaults 0 0

Da viele Dinge, die ich hier so beschreibe, von einer Reihe von unterschiedlichen Seiten stammen, werde ich glaube ich an das Ende  der Berichte eine Linkliste aufnehmen, wo vieles davon nachzulesen ist.

ACPI installieren:

Ubuntu unterstützt seit Hardy die Hotkeys im EEE PC. Um das entsprechende Sourcenpaket aus dem Repository zu laden und als Modul zu installieren, habe ich mich des module-assistant bedient:

sudo apt-get install module-assistant eeepc-acpi-source

sudo m-a a-i eeepc-acpi

Generell anzumerken ist hier, dass das nur mit Sourcepaketen funktioniert, die auch in den offiziellen Ubuntu Repositories vorhanden sind…

Shutdown:

Bei den ersten 1 bis 2 Bootversuchen habe ich festgestelllt, dass das Netbook nicht ordentlich herunterfährt. Es scheint auszugehen, aber die Powerlampe und der Lüfter bleiben an. Ursache scheint hierfür der Audio Chip zu sein, der unter der weitläufigen Bezeichnung hda-intel firmiert. Um das Problem zu beheben, habe ich an den Anfang der Datei /etc/defaults/halt ein:  rmmod snd-hda-intel eingefügt, danach fährt der Rechner ordnungsgemäß herunter. Was genau die Ursache in diesem Modul ist, habe ich nicht herausgefunden.

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Ubuntu EEE Serie Teil 1, die Basisinstallation

Freitag, 29. August 2008 21:24

Mein EEE PC läuft derzeit auf Ubuntu 8.04 von einer 4GB SDHC Karte, mit angepasster Benutzeroberfläche,speziellem Kerne und noch einigem mehr. Da ich hier in den letzten Tagen eine Menge Arbeit reingesteckt habe, nicht nur mit ausprobieren, sondern auch mit googlen, nachmachen, wieder verwerfen und neu suchen, hab ich mich entschieden, eine Artikelserie daraus zu machen, in der ich verschiedene Dionge beschreibe, die ich so gemacht habe.

Dieser erste Teil beschäftigt sich mit der Installation des Betriebssystems an sich.

Ausgangssituation:

  • mein EEE PC 4G mit noch vorhandener Xandros Installation.
  • ein 2GB USB Stick als Installationsmedium
  • eine 4GB SDHC Karte als späterer Träger des Betriebssystems

Zunächst habe ich die für die Installation erforderlichen Datein auf den USB Stick gebracht. Das kann man recht einfach mittels dem Universal Netboot Installer machen, erforderlich waren bei mir noch die mtools, damit das funktioniert.

Man hat die Wahl zwischen einer ganzen Reihe von Distributionen in unterschiedlichen Versionen, die man entweder als Pakete aus dem Netz ziehen kann, oder auch als ISO Image von der Platte. Ich habe mich für ein Ubuntu 8.04 als Netboot Version entschieden, sprich der Installer holt die Pakete während der Installation aus dem Netz.

Karte und Stick einstecken, Netzwerkkabel anstecken und schon kann’s losgehen. Unmittelbar nach dem Booten des EEE PCs die Esc Taste drücken, bis ein Auswahlmenü erscheint, von welchem Medium gebootet werden soll. Auf die Installation werde ich nicht weiter eingehen, das ist beispielsweise hier beschrieben.

Wichtig ist, bei der Partitionierung die das richtige Medium zu erkennen, aber hier liefert der Installer meiner Meinung nach ausführliche Hinweise. Kurz vor der Ende der Installation wird abgefragt, wohin der Bootloader installiert werden soll. Ich habe mich dazu entschlossen, grub nicht in den MBR schreiben zu lassen, sondern auf die Karte, um die Xandros Installlation völlig unangetastet zu lassen.

Wenn man nach der Installation den EEE PC einfach bootet und wie oben bereits beschrieben im Bootmenü das Booten von der SD Karte, also unser gerade installiertes Ubuntu auswählt, stellt man fest, dass der Bootloader mit einem Fehler stehen bleibt. Der Grund hierfür ist schnell gefunden, nämlich eine falsche Nummerierung von Laufwerken und Partitionen in der /boot/grub/menu.lst. Die ist meiner Meinung nach bedingt durch die 3 unterschiedlichen Medien bei der Installation.

Hier wirkt sich positiv aus, dass man das Xandros unangerührt gelassen hat, so kann man es nämlich einfach wie gewohnt starten und die entsprechende Datei auf der Speicherkarte anpassen.

Bei mir sieht das so aus:
title Ubuntu 8.04.1, kernel 2.6.24-19-generic
root (hd0,0) -> hier war eine Ersetzung von (hd1,0) zu (hd0,0) nötig
kernel /boot/vmlinuz-2.6.24-19-generic root=UUID=7cfeae93-a475-41a8-8592-f0f897cb93f0 ro quiet splash
initrd /boot/initrd.img-2.6.24-19-generic
quiet


title Ubuntu 8.04.1, kernel 2.6.24-19-generic (recovery mode)
root (hd0,0) -> hier war eine Ersetzung von (hd1,0) zu (hd0,0) nötig
kernel /boot/vmlinuz-2.6.24-19-generic root=UUID=7cfeae93-a475-41a8-8592-f0f897cb93f0 ro single
initrd /boot/initrd.img-2.6.24-19-generic


title Ubuntu 8.04.1, memtest86+
root (hd0,0) -> hier war eine Ersetzung von (hd1,0) zu (hd0,0) nötig
kernel /boot/memtest86+.bin
quiet

Ich habe alle übrigen Einträge rausgelöscht, weil ich sie an dieser Stelle nicht brauche. Bei einem neuen Versuch startet das Ubuntu, wie gewohnt.

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Desktop Blogging

Sonntag, 10. August 2008 17:58

Da ich oft in der Situation bin, Zeit für das Schreiben eines Blogartikels zu haben, aber gerade nicht online zu sein (wie zum Beispiel in der Bahn…) habe ich nach Software für offline Blogging gesucht, wenn möglich für verschiedenen Betriebssyteme, da ich meistens mit Linux arbeite.

Wordpress bietet hier zwar auch die Möglichkeit des Bloggens per Mail, so dass man eigentlich nur unterwegs eine Mail schreiben muss, die man dann nur noch versenden muß, wenn man online ist. Gerade aus Sicht der Formatierungsmöglichkeiten finde ich das aber eher unkomfortabel.

Daneben bietet Wordpress ja aber noch 2 weitere Möglichkeiten für externe Tools an, XMLRPC und Atom Publishing Protocol.

Hier bin ich auf einen Vergleich verschiedener Tools gestoßen. entschieden habe ich mich letztendlich für Bleezer. Durch die Java Runtime auch ganz kommfortabel auf dem EEE PC lauffähig.

Soweit funktioniert es ganz gut, es hat nur ein paar kleine Schwierigkeiten, so reagiert das Texteingabefeld manchmal etwas unerwartet, was die Cursorposition angeht, aber das bekommt man schon hin.

Bei meinem ersten Post hatte ich das Problem, dass die Eingabenin den Textfeldern nicht gespeichert wurden, aber das war unter Umständen ein Initialisierungsproblem, beim nächsten Versuch ging es jedenfalls.

Alle Artikel, die man mit dem Tool schreibt sind an einem speziellen Tag zu erkennen, das lässt sich bei Bedarf auch abschalten…

Powered by Bleezer

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Frisch upgedated…

Montag, 21. Juli 2008 22:39

So, die neue 2.6 Version in DE ist drauf und auf den ersten Blick scheinen die Upload Probleme mit der Mediengalerie behoben, oder zumindest umschiffbar zu sein. Neben dem unsäglichen Flash-Uploader kann man jetzt auch wieder auf den browserbasierten Upload zurückgreifen, der zickt wenigstens nicht rum…

Leider fliesst der Text immer noch um das Bild, statt einfach in der Zeile drunter weiterzugehen. Egal, wie man die Ausrichtung der Bilder wählt, scheint sich das nicht zu verändern… Schade!

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Full Desktop Mode für Asus EEE PC aktivieren

Sonntag, 13. Juli 2008 21:27

Die Standard-Benutzeroberfläche des EEE PC (mit Xandros Linux) ist optimiert für das kleine Display, sprich große Icons für die vorhandenen Applikationen. Das ist zweckmässig für die Benutzung, aber speziell, wenn man eigene Appplikationen starten will, die man nachträglich installiert hat, findet man die dort nicht wieder. Für diese Fälle bietet sich der Full Desktop Mode an, um den zu aktivieren, braucht es lediglich 2 weitere Pakete:

  • Terminal öffnen (Strg-Alt-T) und sudo bash eingeben
  • apt-get update
  • apt-get install kicker ksmserver

fertig! Wenn man jetzt das Shutdown Menü öffnet, findet siich dort ein Eintrag für den Full Desktop Mode.

Wichtig: Wenn man im Full Desktop Mode arbeitet ist das Tastaturlayout standardmässig auf “EN” eingestellt, das stellt man spätestens fest, wenn man Umlaute eingeben will
.

Unter “Launch->Kontrollzentrum->Angeschlossene Geräte->Tastaturlayout” kann man das deutsche Tastaturlayout einstellen und das englische dektivieren.

Nach einem Reboot ist standardmässig der Full Desktop wieder deaktiviert. Das lässt sich jedoch unter den Personalisierungseinstellungen ändern.

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Debian 4.0r3 Installation auf der NSLU2

Mittwoch, 12. März 2008 21:33

Da ich ohnehin zu Hause fast nur mit Linux arbeite, sollte natürlich auch meine frisch erworbene NSLU2 eine Linux Installation bekommen… Distributionen gibt es ja eine ganze Menge, ich habe mich für Debian entschieden, weil ich da am meisten zu Hause bin.

Das Setup:

  • Die NSLU2 mit 266 MHz
  • Binary für die Firmware
  • Original Firmware
  • ein 2 GB USB Stick (der bleibt zunächst mal ab!)
  • ein Kabel zum Router

Eins vorweg: Wenn das Flashen der Firmware nicht den gewünschten Effekt hatte, oder man etwas vergurkt hat, kann man mit der Original Firmware den Ursprungszustand immer wieder herstellen, es kann also nicht viel passieren. Es gibt zwei Möglichkeiten, ein Firmware Update auf die Slug zu bringen, entweder über die Weboberfläche der Original Firmware, oder über ein Terminal mit dem Tool upslung2. Ich beschränke mich hier auf die Installation via Terminal, weil das abbruchsicherer ist.

Vorbereitungen:

Ich habe die Slug auf der Original-Firmware so eingestellt, dass Sie ihre IP per DHCP bezieht, das bleibt erstaunlicherweise nach dem Flashen auch so erhalten. Als nächstes bringt man die Slug in den Update Modus.

  1. Ausschalten und den Reset Knopf auf der Rückseite des Gerätes mit einem spitzen Gegenstand gedrückt halten (Bleistift, Büroklammer).
  2. Das gerät einschalten und die Status LED beobachten, die erst leicht orange ist und dann die Farbe ändert. Entgegen vielen Howtos war es bei mir nicht grün, sondern ein dunklerer Orangeton, das scheint wohl mit dem Baujahr des Gerätes zusammenhängen…
  3. Wenn sich die Farbe ändert, den Reset Knopf sofort loslassen, die Status LED blinkt nun abwechselnd grün / orange, das Zeichen, das die Slug bereit zum Update ist.

Jetzt muß man die neue Firmware auf die Slug bringen:

upslug2 –target=”xx:xx:xx:xx:xx:xx” –image=”Imagedatei.img”

 

Ich habe dazu unter Ubuntu Root Rechte benötigt, um das tun zu können. Noch ein Wort zur Firmware: Ich habe nicht das Original Debian Image für ARM Prozessoren verwendet, da dieses die proprietären Treiber für das Netzwerkinterface der NSLU2 nicht beinhaltet sondern eine angepasste Version, die schon alles an Bord hat.

Der Ladebalken ist selbsterklärend und nach Abschluß der Image Installation bottet die NSLU2. Jetzt ist es an der Zeit, den Stick einzustecken und mit der Installation zu beginnen. Ich habe bei mir festgestellt, dass die Status LED nach dem Booten des Debian Images orange bleibt, während sie bei der original Firmware immer grün war, aber dennoch funktioniert alles.

Wie startet man die Installation?

Den abgeschlossenen Boot Prozess der Firmware kann man daran festmachen, dass sich die Slug mit 3 kurzen Pieptönen meldet, Wenn Sie am Router hängt, ist sie jetzt erreichtbar und man kann sich per ssh darauf verbinden:

ssh installer@192.168.1.xx

Das Passwort lautet “install”. nach der Anmeldung erscheint ein Menü, wo man zwischen dem Debian Installer und einer Shell wählen kann. Die Shell erweist sich als nützlich, wenn man später während der Installation ein Auge auf die Prozesse haben will.

Zur Benutzung des Installers ist nicht viel zu sagen, eine ausführliche Installationsanweisung für diejenigen, die eine brauchen, findet sich hier. Wichtig: Bevor man mit der Installation beginnt braucht man die entsprechenden Module für USB Unterstützung, damit der Stick erkannt wird und ausserdem die Module für das Partitionierungstool. Die lassen sich bewuem über den Installer auswählen und werden aus dem Internet nechgeladen.

Module zuwaehlen

 

Tip für die Partitionierung: Die Slug hat nur 32 MB Speicher, wenn der Swap Bereich zu klein gewählt wird, bricht die Installation möglicherweise ab. Ich habe mit 500 MB Swap gute Erfahrungen gemacht und die Partitionen vorher auf einem anderen Rechner auf den Stick aufgebracht und formatiert, dann braucht man sie nur noch einbinden und die Installation kann losgehen.

Nach Abschluß der Installation einmal booten und die Slug startet das Betriebssystem vom USB Stick. Fertig ist der Server fürs Homelan…

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neue Rubrik für Frickler

Donnerstag, 6. März 2008 19:13

In der letzten Woche bin ich ganz zufällig auf die NSLU2 Box gestossen und nachdem ich ein wenig gegoogelt hatte, war ich überzeugt, dass ich so etwas brauche. Über ebay habe ich dann auch ziemlich schnell eine gefunden. Und weil man damit ja sooooooviel machen kann, habe ich auch gleich eine neue Rubrik dafür ins Blog aufgenommen. Da sollen zukünftig die Artikel unterkommen, die sich mit allem beschäftigen, was die Slug so an Möglichkeiten bietet. Braucht kein Mensch wirklich ernsthaft, macht aber Spaß!

Zur Einstimmung schon mal ein Bild des guten Stücks:

NSLU 2

Das Datenblatt dazu findet sich hier.

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last.fm bietet on Demand Service und Amazon will Music Store ausdehnen…

Sonntag, 27. Januar 2008 17:49

Wie unter anderem bei meinem favourit Musikmagazin laut.de zu lesen war, bietet last.fm komplette Songs und Alben gratis zum anhören an. Das allerdings beschränkt auf 3x. Ein kostenpflichtiges Angebot ist wohl in Vorbereitung.

Ebenfalls in Vorbereitung ist auch der Roll Out des bis jetzt nur in den Staaten verfügbaren Musikladens, der DRM freie Titel zugünstigen Preisen auch in anderen Ländern verfügbar machen soll.

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Installationsanleitungen im Internet

Montag, 10. September 2007 21:14

mit dem Installationwiki ist ein neues Mitglied in der riesigen Welt bunter Wikis zu allen möglichen Themen entstanden. Wie der Name schon sagt, soll es dazu dienen, Installationsanleitungen als Hilfestellung zur Verfügung zu stellen. Eine nette Idee, weil men bei kleinen Fehlern, oder Veränderungen aufgrund von Versionswechseln, festgestellte Probleme sofort dort dokumentieren kann. Natürlich findet sich auch eine Installationsanleitung zu Wordpress.

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