Beitrags-Archiv für die Kategory 'Allgemein'

Videokamera über Firewire mit dvgrab auslesen

Samstag, 2. Juli 2011 14:39

Mit dvgrab lässt sich der Inhalt von Videokameras über die Firewire Schnittstelle auslesen. Die Aufzeichnung wird in 1 GB großen Sequenzen auf dem Rechner gespeichert und lassen sich mit Videoschnittsoftware bearbeiten.

Mit dem Befehl dvgrab -i -f dv2 wird das Programm im interaktiven Modus (-i) gestartet und wird die Datein im AVI Format schreiben (-f dv2).
Durch Auswahl von c wie Capture wird Band abgespielt und der Inhalt dabei auf die Festplatte übertragen. Den Capturemodus kann man mit Esc wieder verlassen, damit auch die letzte Datei korrekt geschrieben wird und mit q beendet man das Programm.

Thema: Allgemein | Kommentare (0)

phpmyadmin auf der Synology DS 211 installieren

Samstag, 2. Juli 2011 9:27

Die Synology DS 211 unterstützt die Funktion eines MySQL Datenbankservers, bringt jedoch keine eigene Verwaltungsoberfläche mit, um den Datenbankserver zu administrieren. Synology bietet dafür aber ein phpmyadmin Paket als fertiges Binary an, dass über die Webseite bezogen werden kann.

Über die Paketverwaltung lässt es sich mit wenigen Klicks installieren und ausführen, die URL wird in der Oberfläche der Paketverwaltung anschliessend angezeigt.

Nach der Installation kann man sich mit dem Benutzer root ohne Passwort anmelden, der erste Schritt sollte also unbedingt sein, ein Passwort zu setzen um den unberechtigten Zugriff zu verhindern…

Thema: Allgemein | Kommentare (0)

Android Smartphone

Sonntag, 13. Februar 2011 16:11

Ich habe mir ein HTC Desire zugelegt und das zum Anlass genommen, das etwas vernachlässigte Blog mal ein wenig wiederzubeleben und neue Kategorien aufzunehmen, die sich mit dem HTC Gerät, bzw. mit dem Android OS beschäftigen.

Thema: Allgemein, Android, HTC, codehacker, fun, geostuff | Kommentare (0)

WordPress und Taxonomie in Posts

Dienstag, 23. Februar 2010 15:20

Das Thema Taxonomie existiert schon ziemlich lange in WordPress. Seit Version 2.3 wurde die Taxonomy API eingeführt, die die bestehenden Tabellen categories, post2cat, und link2cat ersetzt, mittels denen bisher Zuordnungen zwischen Beiträgen, Links und Kategorien hergestellt wurden.  Wie sie sich zusammensetzt, kann man hier nachlesen.

Szandardmässig existieren 3 Taxonomien: category, post_tag, und link_category, mit den beiden ersteren werden Posts gelabelt und die Dritte erlaubt die Katgorisierung von Links. Sämtliche Tags, mit denen man einen Post versieht, werden als “Term” bezeichnet.

wie genau man die Taxonomie einrichten und dann auch benutzt, kann man hier anhand von Beispielen sehen. Leider  funktionieren die Taxonomien bisher nur in Verbindung mit den Posts. Wonach ich eigentlich gesucht hatte, war die Verwendung im Rahmen von Links, um Links kontextsensitiv je nach Inhalt der Posts anzuzeigen, aber das kommt ja vielleicht bald.

Thema: Allgemein, Development, Howto, blogging, open source, stuff for nerds, web2.0, wordpress, wp-themes | Kommentare (0)

Back to the roots mit KDE

Sonntag, 17. Januar 2010 19:58

Die letzten Jahre habe ich eigentlich immer mit Gnome gearbeitet, weil es mir besser gefallen hat, als KDE, wobei ich meine ersten Gehversuche mit Linux eigentlich unter KDE gemacht habe. Plasma existiert jetzt bei KDE schon eine ganze Weile und die gröbsten Kinderkrankheiten sind raus, soweit ich das verfolgt habe. Meinem EEE 901,  habe ich daher ein Kubuntu 9/10 verpasst. Der Installer soll eigentlich eine Anpassung bekommen haben, speziell für die Installation auf Geräten mit kleinen Displays, bis auf den Dialog zur Formatierung stimmt das auch, dort waren allerdings die Zeilen ein wenig gestaucht.

Was die Performance angeht, war der Installer vom USB Stick quälend langsam, ich konnte allerdings nicht nachvollziehen, ob der USB Port, oder eine andere Komponente der Flaschenhals ist. Auf einem EEE 701 4g verhält es sich jedenfalls ähnlich.  an einem “großen” Rechner geht die Installation vom Stick allerdings wesentlich schneller vonstatten. Nach der Installation läuft aber alles ganz flüssig und ich bin zufrieden.  Kontact ist ein wenig schwergewichtig auf dem kleinen Display, Mails schreiben und lesen geht allerdings problemlos.

Dank der Plasmawidgets lassen sich Dinge wie ein Twitterclient, das aktuelle Wetter, oder Notizzettel und Newsreader gleich auf dem Desktop ablegen und benutzen, alles in allem ganz angenehm.

Thema: Allgemein, EEE PC, Howto, KDE, Plasma, blogging, open source, stuff for nerds, web2.0 | Kommentare (0)

Google Gears entdecken Teil 1

Montag, 9. März 2009 23:31

Google Gears ist sicherlich nicht neu, aber ich bin erst vor kurzem darauf gestossen. Wenn man sieht was es tun soll, drängt sich die Frage auf, warum sind die  Hersteller von Browsern da nicht früher drauf gekommen? (oder warum bin ich nicht auf so eine Idee gekommen… ;) ) Der “Turboknopf” von WordPress hat mich jetzt dazu gebracht, mich mit dem Thema mal intensiver zu beschäftigen.

Verschiedene Ansätze zur Architektur von offline Applikationen und Synchronisierungsmechanismen sind hier beschrieben.

Bestandteile von Gears und wozu sie da sind:

  • ein lokaler Proxy (genannt local server), der dafür verantwortlich ist zu entscheiden, ob eine Ressource offline, oder online verwendet werden soll, ansonsten würde bei nicht bestehender Netzwerkverbindung eine entsprechende Fehlermeldung angezeigt, dass die aufgerufene URL nicht zur Verfügung steht.
  • eine Datenbank, um Daten lokal zu speichern, die beim offline Aufruf der Applikation wieder zur Verfügung stehen.
  • der Workers Pool, eine Art Prozessmodell, welches es erlaubt das eigentliche Verhalten der JavaScript Behandlung, die immer single-threaded ist, zu durchbrechen und mehr als einen Thread zu ermöglichen. In den zuvor genannten Architekturprinzipien kommt das speziell zum tragen, wenn es um die Synchronisation geht, die parallel zu dem gemacht wird, was an der Oberfläche für den Benutzer sichtbar ist.

Eine der ersten Google Anwendungen, die das Konzept unterstützt, ist der Google-Reader. Beiträge aus RSS-Feeds lassen sich mit dem lokalen Browser synchronisieren und ohne Internetzugang lesen.

Thema: Ajax, Allgemein, Development, Howto, Websitecontent, codehacker, fun, open source, web2.0, wordpress | Kommentare (0)

Probleme mit WordPress 2.7.x

Sonntag, 15. Februar 2009 18:09

Gestern habe ich ein Update auf WordPress 2.7.1 gemacht, das keine Datenbankänderungen hinzugekommen zu sein scheinen, war das Ganze auch schnell gemacht und sah auf den ersten Blick gut aus…

Im Adminmenü sah die Darstellung  ziemlich daneben aus, es schien zwar alles da zu sein, aber nicht an der Stelle, wo es hingehört…

Wer schon mal selbst mit Stylesheets, Boxen usw. gearbeitet hat, weiß was ich meine und vermutet schnell, dass am Stylesheet, oder dessen Benutzung (nicht geschlossene divs, usw.) etwas klemmt.  Also habe ich die Vorgängerversion wieder rausgekramt und installiert,  beim anschliessenden Test war alles wieder an seinem Platz.

Heute morgen will ich einen angefangenen Post fertigschreiben und siehe da, es ist wieder alles durcheinander…

Bei der Ursachenforschung ist mir folgendes aufgefallen:

  • Im Firefox unter Linux sieht alles korrekt aus und ist an seinem Platz, ebenso unter Windows im IE 7
  • Im Firefox unter Windows (3.05) stimmt die Darstellung nicht

Ob es an schlampiger Programmireung im WP, oder im DFirefox liegt, hab ich leider noch nicht herausgefunden, aber immer noch besser, als ein schief gegangenes Update ;)

Thema: Allgemein, Development, Websitecontent, blogging, codehacker, open source, wordpress | Kommentare (0)

MindMaps erstellen und online publizieren

Sonntag, 15. Februar 2009 13:34

Ich bin ein großer Fan von Mind Maps! Bisher habe ich immer mit FreeMind gearbeitet, aber heute bin ich auf etwas neues gestossen:

XMind ist ein auf der Eclipse RCP basierendes MindMap Programm mit einer ganzen Reihe von interessanten Möglichkeiten. Neben traditionellen MindMaps lassen sich auch Fischgrätendiagramme, etc. erstellen. Für Maps, die mit Freemind erstellt wurden, gibt es eine Importfunktion.

Darüber hinaus ist eine Uploadfunktion vorhanden, die es erlaubt, erstellte MindMaps online auf der Herstellerseite zu publizieren.

Das Programm gibt es in einer Open-Source- und einer kostenpflichtigen Version, leider ist es nur in der kostenpflichtigen Version möglich, erstellte und hochgeladene Maps nur einem eingeschränkten Nutzerkreis verfügbar zu machen, aber ich finde es trotzdem ziemlich gelungen. Um die Software herunterzuladen, ist es erforderlich einen Account anzulegen, unter dem man dann auch seine erstellten Maps veröffentlichen kann. Das Programm gibt es für Linux- und windowsbasierte Systeme, ausserdem ist eine portable Version und ein Eclipse Plugin verfügbar.

Thema: Ajax, Allgemein, Development, Websitecontent, open source, social networking, stuff for nerds, web2.0 | Kommentare (0)

CUPS als PDF Drucker einrichten

Sonntag, 5. Oktober 2008 19:23

Ich habe nach einer Möglichkeit gesucht, ähnlich der Adobe Tools unter Linux einen virtuellen Drucker einzurichten, der ein PDF erzeugt und speichert, dabei bin ich auf das Paket cups-pdf gestossen. Folgende Schritte waren unter Ubuntu 7.10 erforderlich um das Ganze einzurichten:

  • cups-pdf installieren:

sudo apt-get install cups-pdf

  • einen entsprechenden Treiber in /usr/share/cups/model/ ablegen:

cd /usr/share/cups/model/ | wget http://www.thoens-online.de/uploads/media/distiller.ppd

  • Treiber für CUPS verfügbar machen:

lpadmin -p PDF-Test -v cups-pdf:/ -P /usr/share/cups/model/distiller.ppd -E

Das blaue PDF-Test gibt den Namen an, unter dem der Drucker im Menü erscheinen soll und ist frei wählbar.

Das wars, öffnet man jetzt beispielsweise im Firefox das Druckmenü, erscheint dort ein PDF Drucker. Einfach das Häkchen für Ausgabe in Datei setzen und schon wird ein PDF an einem auswählbaren Ablageort erzeugt.

Weitere Druckwerkzeuge für Linux finden sich hier.

Thema: Allgemein, Howto, stuff for nerds | Kommentare (0)

Ubuntu EEE Serie Teil 2, Konfiguration und Tweaking

Montag, 1. September 2008 19:38

Wie die Dualboot Installation via SDHC Karte funktioniert, habe ich im ersten Artikel beschrieben. Was man danach als erstes braucht ist Netzzugang, um die weiteren Pakete, Updates etc zu installieren. Schaut man sich unter Einstellungen -> Netzwerk die verfügbaren Möglichkeiten an, stellt man als erstes fest, dass dort nur der LAN Anschluß zur Konfiguration zur Verfügung steht, nicht jedoch das W-LAN. Der Grund dafür ist die Hardware, die noch nicht out of the box von Ubuntu unterstützt wird.

Beim Anschluß des LAN Kabels musste ich leider feststellen, dass sich das Ding absolut nicht dazu bewegen lassen will, von meinem Router eine IP anzunehmen, das Interface bleibt einfach down. Bei der Ursachenforschung habe ich eine Reihe von Googletreffern gefunden, die darauf hinweisen, das Gerät auszuschalten, Netztstecker und Akku zu entfernen und wieder zusammenzustecken und dann sollte es gehen. Ich habe das zuerst für  einen Scherz gehalten, ein Versuch hat mich dann jedoch eines besseren belehrt und auf einmal war ich online, warum auch immer das so ist…

Einmal online habe ich zunächst ein paar Dinge verändert um die Zugriffe auf die Speicherkarte zu reduzieren. Ob bei dieser Art von Benutzung die Karte tatsächlich einem atypischen Verschließ unterliegt, darüber gehen die Meinungen auseinander, ich denke schaden kanns nicht und daher hab ich folgendes gemacht:

  1. Firefox Cache abschalten: in der Adresszeile des Browsers about:config eingeben um die Konfigurationsparameter einzusehen und den Parameter browser.cache.disk.enable auf False setzen
  2. Den Paketcache auf ein temporäres Dateisystem legen, dazu in der Datei /etc/fstab folgendes eintragen: etc/fstab: tmpfs /var/cache/apt/archives tmpfs defaults 0 0

Da viele Dinge, die ich hier so beschreibe, von einer Reihe von unterschiedlichen Seiten stammen, werde ich glaube ich an das Ende  der Berichte eine Linkliste aufnehmen, wo vieles davon nachzulesen ist.

ACPI installieren:

Ubuntu unterstützt seit Hardy die Hotkeys im EEE PC. Um das entsprechende Sourcenpaket aus dem Repository zu laden und als Modul zu installieren, habe ich mich des module-assistant bedient:

sudo apt-get install module-assistant eeepc-acpi-source

sudo m-a a-i eeepc-acpi

Generell anzumerken ist hier, dass das nur mit Sourcepaketen funktioniert, die auch in den offiziellen Ubuntu Repositories vorhanden sind…

Shutdown:

Bei den ersten 1 bis 2 Bootversuchen habe ich festgestelllt, dass das Netbook nicht ordentlich herunterfährt. Es scheint auszugehen, aber die Powerlampe und der Lüfter bleiben an. Ursache scheint hierfür der Audio Chip zu sein, der unter der weitläufigen Bezeichnung hda-intel firmiert. Um das Problem zu beheben, habe ich an den Anfang der Datei /etc/defaults/halt ein:  rmmod snd-hda-intel eingefügt, danach fährt der Rechner ordnungsgemäß herunter. Was genau die Ursache in diesem Modul ist, habe ich nicht herausgefunden.

Thema: Allgemein | Kommentare (0)