Raspberry UPiS Modul ersetzt nicht vorhandenen Hardware Powerswitch

Nachdem ich mich nun intensiver mit den unterschiedlichen Arten der unterbrechungsfreien Stromversorgung beschäftigt habe, scheint mir das UPiS Advanced Modul das Mittel der Wahl für meine Zwecke zu sein…

Für den geplanten Einsatz im Kfz Bereich benötige ich dort vorhandene die Möglichkeit einer flexibleren Stromversorgung, als die übliche Ausgangsspannung der Steckernetzteile, die man an den Pi anschließt. Darüber hinaus bringt das Modul einen Ein-Ausschalter mit, der es ermöglich, den Pi bei einer Stromversorgung über das Modul Ein und Aus zu Schalten.

Eine umfangreichere Liste an Features findet sich im FAQ auf Pimodules.com. Dort werden beispielsweise Aussagen zur Akkulaufzeit gemacht, zur Anschlussmöglichkeit eines Solarpanels, sowie vieler anderer interessanter Aspekte.

Sobald ich eines der Dinger mein Eigen nenne und im Einsatz habe, werde ich hier weiter dazu bloggen.

Power Supply Lösungen für Raspberry Pi

Kurzmitteilung

Für meine Idee, aus dem Raspberry Pi einen Car PC zu bauen, gab es unter anderem noch den großen Haken, dass eine unabhängige Stromversorgung her musste, falls die Zündung mal aus ist und das Gerät noch ordentlich heruntergefahren werden soll.

Durch folgende Produkte, auf die ich heute gestossen bin, bin ich dem Ziel ein Stück näher gekommen:

Pi Supply Switch Kit als Ein- Aus-Schalter

Rasperry Pi USV mit 9 Volt Block

UPiS Advanced Module mit Akku und Ladefunktion

passendes Gehäuse für UPiS Module

Weiter gehts… :-)

Update: Wer etwas übr die UPiS Module nachlesen möchte, dem sei dies hier ans Herz gelegt. Die beiden angebotenen Module unterscheiden sich im Übrigen nicht nur durch die Akkukapazität. Das breitere Spektrum angeschlossener Stromquellen wird nach meinen Recherchen nur in der Advanced Variante unterstützt, welche damit für den Kfz-Bereich besser geeignet scheint.

What´s App und der Messenger Dschungel

Der Kauf durch Facebook hat die What´s App Fangemeinde ganz schön durcheinandergebracht. Eigentlich erstaunlich, denn objektiv betrachtet hat sich erstmal nicht viel verändert. Vorher war es ein Produkt mit eher geringem Privatsphäre- Datenschutz und es war kein großes Geheimnis, dass alles, was ich auf diesem Wege verbreite, sehr schnell aus meinem Einflussbereich entschwindet. Wo meine Inhalte und Informationen über meine Gruppen, Kontakte usw. landen und wer darauf Zugriff bekommt, war für mich nicht nachvollziehbar.

Und jetzt? Jetzt ist es genau so. Dass die Nähe zu Facebook größer geworden ist, macht meines Erachtens nur einen marginalen Unterschied aus. Eine gewisse Awareness, was man wie in welchen Kommunikationskanal gibt, sollte auch vorher schon dagewesen sein.

Wenn man jetzt dennoch einen Wechsel machen will, ist die Welt nicht unbedingt leichter geworden. Aufgrund der vielen Alternativen, sind nicht nur die Produktfeatures wichtig, sondern auch die Verbreitung in meinem eigenen Umfeld.

In den ersten Tagen nach Bekanntwerden des Kaufs gab es Meldungen, Empfehlungen, Bewertungen für und gegen alles. Ich persönlich habe mich noch nicht entschieden, was ich tue, bis dahin bleibe ich bei What´s App und schnuppere mal in diese, mal in jene Alternative rein. Wer Lust hat mit zu testen, kann sich gerne bei mir melden, denn keines der Tools macht ohne Kontakte wirklich Sinn.

In diesem Artikel geht es nur darum, eventuell die ersten Eindrücke zu notieren und meine persönliche Laienmeinung zum grundsätzlichen Thema, mehr nicht… Hin und wieder werde ich den Artikel vielleicht fortschreiben.

Wer umfangreichere Bewertungsartikel mit Bezug zu einzelnen Produkten lesen möchte, sollte diesen hier versuchen, oder sich bei netzpolitik.org umsehen.

Auch die Stiftung Warentest hat zwischenzeitlich Tests angestellt und Informationen veröffentlicht, das kann hier nachgelesen werden… Ob alle diese Darstellungen gut oder schlecht, richtig oder falsch sind, das muss jeder für sich selbst entscheiden, ich bewerte das hier nicht!

Ohne auf ein Produkt im Einzelnen einzugehen, hat die Suche nach alternativen Tools folgende größere Nachteile für mich, die als Argumente in eine Auswahl einbezogen werden sollten:

  1. Produkte mit closed Source Anteilen. Alle, die jetzt laut nach Sicherheit, Privatsphäre und Veschlüsseldung schreien, wissen im Grunde auch nicht, wie es genau unter der Haube aussieht. Die Möglichkeiten es selbst zu überprüfen, so man das kann und will, sind nicht gegeben.
  2. Wenn ein kommerzieller Anbieter das Produkt vertreibt und meinetwegen auch kostenlos anbietet, kann es dennoch schnell aufgekauft werden, wenn es nur populär genug ist.
  3. Erfahrung und Reife: Viele der Alternativprodukte  sind relativ jung in ihrer Projektgeschichte, manche gehen insofern eigene Wege, dass sie Protokolle von Grund auf neu entwickeln usw. Das ist nicht per se falsch und ohne diese Menschen würde es keine technische Innovation geben. Es bedeutet allerdings, dass man wenn man tatsächlich auf Sicherheit und Stabilität bedacht ist, hier auch eine gewisse Vorsicht walten lassen muss. Beispiele dafür, wie schwer es ist, Produkte zu einer gewissen Reife zu bringen und trotz intensiver Bemühungen und langjähriger Erfahren trotzdem immer wieder mit Sicherheitslücken konfrontiert zu sein, gibt es reichlich.
  4. Fragementierung und Usability: Wer die Wahl hat, hat die Qual… Schon jetzt kämpfen ein halbes Dutzend mehr oder weniger prominente Programme um die Gunst der Nutzer, weitere werden folgen, gerade  auch im Open Source Bereich. Eine Fragmentierung, wie sie beispielsweise bei der stetig steigenden Zahl an Linux Distributionen zu beobachten ist, geht in der Regel zu Lasten der Nutzer. Der will nicht unbedinngt Vielfalt, sondern in erster Linie Nutzen und zwar möglichst schnell und möglichst einfach. Unterschiede zwischen den einzelnen Programmen festzustellen und herauszufinden, welches den eigenen Bedarf am Besten deckt, ist für den 0815 Benutzer nur schwer möglich, erst recht, wenn es dabei um Dinge wie die Darstellung der gewählten Verschlüsselungs- und Kommunikationsmethoden geht.Vor lauter Technik bleibt Benutzbarkeit und Aussehen oft auf der Strecke. Das zeigen bereits erste Stichproben der einzelnen Tools, wenn man mit Begrüßungs- und Einrichtungsbildschirmen und den Hilfeseiten konfrontiert wird. Randnotiz: Bei der Suche nach dem Abdeckungsgrad von Übersetzungen bin ich auf Transifex gestoßen einer Communnity Plattform für Softwareübersetzungen in alle möglichen Sprachen. Hier kann jeder mitmachen, der Lust hat, gerade für Nichttechniker eine Möglichkeit an einem Projekt mitzuwirken…Und auch hier gilt: Sicherheit bremst… Zumindest beim Komfort, dazu braucht man sich bei den verschiedenen Anbietern nur den Austasch von Schlüsseln u.Ä. anzusehen. Das Tool kann mir eben als Benutzer nicht alles abnehmen, wenn ich nicht möchte, dass meine Kontakte zentral gespeichert, mit den Kontakten anderer abgeglichen und auf Gemeinsamkeiten überprüft werden, die man mir vorschlägt.

Mein Fazit bisher: Wem es um die Sicherheit und den Datenschutz geht, der überlege gut, was wirklich für ihn wichtig ist und wie er das ihn seine Toolauswahl oder die Wahl alternetiver Kommunikatiosnwege einfließen lässt.

Langfristig wird die Aufmerksamkeit vermutlich wieder sehr schnell abnehmen, wenn sich der Nutzer in seinem Bedürfnis nach Komfort und Einfachheit nicht mehr wiederfindet, lässt das Interesse an einer Sicherheit, die ohnehin nie vollständig gegeben ist, auch wieder nach…

Just my 2 cents.

 

sein eigenes Süppchen kochen

Die Entwicklung neuer Dinge im Rahmen des WWW ist ja heute so schnell geworden, dass man selbst als interessierter und technikaffiner Mensch ständig hinterherhängt und manchmal bemerkt man Dinge erst nach einer Ewigkeit. So ging es mir mit den Tumbleblogs, oder genauer gesagt dem Dienst soup.io. Darauf gestossen bin ich erst,als ichdarüber gelesen habe, dass die Schöpfer eine Auszeichnung defür bekommen haben. Neben Bildern Texten und multimedialen Inhalten, kann man via diesen Dienst interessante Dinge sammeln und mitteilen, die man im Web aufgestöbert hat und es, ganz im Sinne der social Community, mit anderen teilen. Eine tolle Idee für die “Generation upload”, wie ich es als Begriff vor kurzem in einer Werbekampagne gesehen habe.

Betriebssystem Roundup für den EEE PC

Wie in einem älteren Post beschrieben, lief mein EEE 4G eine ganze Weile mit der 1.0 Version von EasyPeasy, dort hatte ich soweit alles laufen, allerdings fehlte es mir bei einigen Paketen an Aktualität, wie z.B. beim gpsd, der in der dortigen Situation nicht zum Zusammenspiel mit dem Navilock USB GPS Stick zu bewegen war. Mit dem Erscheinen von 1.5 habe ich dann eine Neuinstallation gemacht, die jedoch wenig überzeugend war. Aus der Suche nach einem geeigneten OS ist dieser Beitrag entstanden:

Prämisse war, möglichst wenig Konfigurationsaufwand im Rahmen der Installation treiben zu müssen, aber dennoch die volle Paketauswahl einer Debian basierenden Distribution zur Verfügung zu haben

  • EasyPeasy 1.5 Positiv aufgefallen ist mir die Hardware Unterstützung. Die meisten Dinge funktionoeren auf Anhieb und die Nacharbeiten halten sich im Rahmen, es macht insgesamt einen relativ zuverlässigen Eindruck. Was mir nicht gefällt, dass bei der Paketpflege eigenen Wegeg gegangen werden. Während men bei der früheren Version noch aus den üblichen Ubuntu Paketen wählen konnte, ist das jetzt nciht mehr ohne weiteres möglich, die Auswahl wird also eingeschränkt. Geht also nicht ohne einiges an Aufwand.
  • Debian Eee PC Schnell installiert und mit LXDE auch gut benutzbar. Problematisch waren jedoch Hardwaresupport im Bereich Funktionstasten und WLAN, nicht vollständiges Herunterfahren und all die nervigen Kleinigkeiten, über die man so stolpert, wenn man ein wenig durch die einschlägigen Foren liest. Geht aich nur mit einigen Nacharbeiten.
  • Kubuntu 9.10 for Netbooks:  Ja, ich weiß es ist noch eine Beta und so einiges wird noch nicht gehen, aber bereits der Installer ist größer als das Display und lässt sich nicht verkleinern, oder schieben. Man kann die richtigen Schaltflächen nur raten, um sich durch die Menüs zu bewegen… Noch nicht zu gebrauchen.
  • Ubuntu 9.10 UNR beta: Auch hier eine Beta, die sich aber gut installieren lässt und mit ein paar kleinen Verschluckern reibungslos läuft: Für mich macht das von allem, was ich mir angesehen habe, den besten Eindruck im Verhältnis zum Aufwand, den man treiben muss, um das System einfach nur zu benutzen. Das Human Netbook Theme ist nur noch zweispaltig und macht einen aufgeräumten Eindruck. Das Tiling Problem, welches bei der 9.04er Version noch auftrat scheint ebenfalls behoben. Der Bootvorgang ist deutlich schneller geworden, dank neuer Technik.

Man kann nur hoffen, dass mit dem Verlassen der beta Phase noch ein wenig Stabilität dazu kommt, dann ist es durchaus für den Dauerbetrieb geeignet.

SuSE Studio

SuSE hat eine neue Spielerei ins Netz gestellt, mit der man sich mit einigen wenigen Mauklicks eine eigene SuSE Linux Appliance, oder eine massgeschneiderte Distribution zusammenstellen kann. Das Ganze trägt den Namen SuSE-Studio. Wie es funktioniert, kann man auf der Seite in einem Screencast sehen, Voraussetzung für die Benutzung ist allerdings eine Registrierung.

Der auf der Seite gezeigte Anwendungsfall zeigt beispielsweise eine Appliance für den Betrieb eines WordPress Blogs.

Sticky Posts an Bord

Für ein anderes Blog habe ich nach einem Plugin gesucht, mit dem sich ein sticky Post erstellen lässt, also ein Post, der immer auf der Startseite des Blogs verbleibt. Das, was ich wollte, liess sich mit Blog Introduction realisieren, indem man eine Seite erstellt, deren Inhalt in WordPress immer an erster Stelle auftaucht. Die Seite als solches deklariert man als privat, so dass sie ansonsten nirgendwo auftaucht.

Funktioniert hat alles so weit ganz gut, wenn man erst mal verstanden hat, wie die Einstellungen im Admin Menü sind, um das Ganze wie man so schön sagt, “zum fliegen zu bringen”. Schade nur, dass der Abstand zum ersten folgenden Post so gering ist, hier muss man also händisch nacharbeiten, die richtige Stelle habe ich nch nicht gefunden. Darüberhinaus kommt es anderen Plugins, die auf die einzelnen Posts abzielen, hin und wieder in die Quere.

Seit WordPress 2.7 gibt es sticky Posts allerdings als Bordmittel, man muss sie nur finden: im Katsnen “Publizieren” verstecken sie sich hinter dem Punkt “Sichtbarkeit” und sind standardmässig nicht eingeblendet…

Kismet und Festival auf dem EEE 4G mit EasyPeasy 1.0

Sinn und Zweck eines Netbooks ist ja vor allem, auch unterwegs online gehen zu können, neben dem Internetzugang per UMTS  bieten sich hierzu offene W-LANs und Hotspots an. Für das Aufspüren von W-LANs ist unter Linux sicherlich Kismet das Mittel der Wahl, kombiniert man das Ganze dann noch mit der Sprachausgabe (Festival) halte ich das für eine prima Sache.

Aus früheren Versuchen weiß ich, dass nicht alle W-LAN Chips ohne weiteres mit Kismet funktionieren und sich in den benötigten Monitor-Mode versetzen lassen, daher wollte ich herausfinden, ob das mit einem EEE-PC und dem verwendeten Atheros Chipsatz möglich ist.

Um das  Ergebnis vorwegzunehmen: Es geht!

So hab ichs gemacht:

  1. zunächst über die Paketverwaltung kismet und festival mit den benötigten Abhängigkeiten installiert.
  2. Herausfinden, welches Interface als wireless Interface verwendet wird: sudo iwconfig bei mir war das Interface wlan0
    wlan0     IEEE 802.11bg  ESSID:”warp-zone”
    Mode:Managed  Frequency:2.422 GHz  Access Point: 00:1B:2F:50:B8:10
    Bit Rate=36 Mb/s   Tx-Power=27 dBm
    Retry min limit:7   RTS thr:off   Fragment thr=2352 B
    Encryption key:1410-2001-04   Security mode:open
    Power Management:off
    Link Quality=68/100  Signal level:-53 dBm  Noise level=-97 dBm
    Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0
    Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0
  3. Chipsatz des W-LAN Chips identifizieren: lspci | grep -i net.
    01:00.0 Ethernet controller: Atheros Communications Inc. AR242x 802.11abg Wirele
    ss PCI Express Adapter (rev 01)
    03:00.0 Ethernet controller: Attansic Technology Corp. L2 100 Mbit Ethernet Adap
    ter (rev a0)
    Wichtig ist dabei die folgende Zeile: Den zugehörigen Treiber findet man in der Kismet Dokumentation unter Punkt 12 (Capture Sources).
  4. die Datei /etc/kismet/kismet.conf muss angepasst werden. Dort wird zunächst der User eingetragen, mit dem ich mich am System anmelde:
  5. Ausserdem muss als source das Ergebnis der Punkte 2 und 3 eingetragen werden. Bei mir sieht die Zeile dann so aus: source=ath5k,wlan0,atheros
  6. Damit die Sprachausgabe funktioniert muss noch folgendes aktiviert werden:
  7. mit sudo kismet das Ganze starten und schauen, welche W-LANs gefunden werden :)

Wie die Bedienung von Kismet funktioniert, bzw. welche Parameter noch über die Konsole beim Programmstart mitgegeben werden können, ist der entsprechenden Seite im Ubuntuuserswiki zu entnehmen.

Have fun!

Gnome Voice Control im Netbook Remix

Eins der Dinge, die mir sehr gut am EEE PC mit originalem Betriebssystem gefalllen ist das Voice Control Modul. Bei meinen Tests funktionierte es ziemlich gut, schade nur, dass es nicht erweiterbar ist. Für die EasyPeasy Installation auf meinem Laptop habe ich mich auf die Suche nach einem entsprechenden Tool für Ubuntu gemacht und bin dabei auf Gnome Voice Control gestossen. Ursprünglich entstanden zum Google Summer of Code, hat das Projekt mittlerweile Einzug in die Package Repositories von Debian gehalten.

Nach der Installation des Paketes war ich zunächst ein bisschen verwirrt, weil ich es nicht finden konnte, bis ich dann festgestellt habe, dass es sich um ein Gnome Panel handelt, dass einer Leiste hinzugefügt werden muss.

Mit dem Netbook Remix hat man nicht so ohne weiteres Zugriff auf die Symbolleisten, da die Oberfläche eine fixierte obere Fensterleiste mitbringt, und der Platz rechts und links daneben bereiots belegt ist. Mit einem Rechtsklick auf die Fensterleiste kann man diese Fixiereung allerdings aufheben und anschliessend die Größe verändern. Dadurch legt man einen Teil der darunterliegenden Leiste frei und kann Gnome Voice Control als neues Panel hinzufügen. Das habe ich dann ebenfalls in der Größe verändert und ganz links plaziert, siehe Screenshot.

Mit einem Rechtsklick auf das Panel lässt sich die Spracherkennung starten und ist nach einigen Augenblicken einsatzbereit. Meine Tests mit dem Mailclient haben auch soweit funktioniert, jetzt hoffe ich auf eine Liste aktueller Kommandos und zügiger Erweiterungen.

Im Netz finden sich ein paar Videos, die die Funktionsweise verdeutlichen.