Beitrags-Archiv für die Kategory 'codehacker'

Probleme mit WordPress 2.7.x

Sonntag, 15. Februar 2009 18:09

Gestern habe ich ein Update auf WordPress 2.7.1 gemacht, das keine Datenbankänderungen hinzugekommen zu sein scheinen, war das Ganze auch schnell gemacht und sah auf den ersten Blick gut aus…

Im Adminmenü sah die Darstellung  ziemlich daneben aus, es schien zwar alles da zu sein, aber nicht an der Stelle, wo es hingehört…

Wer schon mal selbst mit Stylesheets, Boxen usw. gearbeitet hat, weiß was ich meine und vermutet schnell, dass am Stylesheet, oder dessen Benutzung (nicht geschlossene divs, usw.) etwas klemmt.  Also habe ich die Vorgängerversion wieder rausgekramt und installiert,  beim anschliessenden Test war alles wieder an seinem Platz.

Heute morgen will ich einen angefangenen Post fertigschreiben und siehe da, es ist wieder alles durcheinander…

Bei der Ursachenforschung ist mir folgendes aufgefallen:

  • Im Firefox unter Linux sieht alles korrekt aus und ist an seinem Platz, ebenso unter Windows im IE 7
  • Im Firefox unter Windows (3.05) stimmt die Darstellung nicht

Ob es an schlampiger Programmireung im WP, oder im DFirefox liegt, hab ich leider noch nicht herausgefunden, aber immer noch besser, als ein schief gegangenes Update ;)

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SSH Client für Windows

Sonntag, 1. Februar 2009 15:28

Bisher habe ich, wenn ich einen SSH Client für Windows gebraucht habe, immer Putty verwendet, klein, schnell und mit allem, was ich brauchte…
Beim Stöbern nach Tools, bin ich jetzt auf Tunnelier gestossen. Es klang sehr vielversprechend, weil es neben dem Terminal noch über einen grafischen Client für Dateiübetragung verfügt, ähnlich einem FTP Client.
Ich habe es ausprobiert und eine Weile damit herumgespielt und muss sagen, ich bin begeistert.
Wer neben der Textkonsole noch einen graphischen client braucht, ist hier genau richtig.

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WordPress Revisions abschalten

Samstag, 27. Dezember 2008 22:35

Es ist wirklich ein Kreuz mit der Featureritis… Meistens finde ich die Neuerungen in WordPress toll und halte sie für Verbesserungen einer ohnehin schon ziemlich tollen Open Source Software, aber manchmal kann man sich einfach nur ärgern.

Zum Beispiel über die unsäglichen Revisions, die seit einger Zeit dazugekommen sind,  Einen wirklichen Mehrwert konnte ich bisher noch nicht feststellen und ständig kommen sie einem in die Quere, editiert man viel rum, werden Berge von Einträgen in die DB geschrieben und viele Plugins kommen damit einfach nicht zurecht, wie z.B. podpress. Wenigstens konfigurierbar hätte man es machen können…

Nach ein wenig Suche bin ich auf einige Blogger gestossen, denen es ähnlich erging und noch viel mehr Tips, wie man die Revisions abschaltet. Bevor ich es hier zum x-ten Mal wiederhole:

Bei Andrei Neculau habe ich gleich auch noch ein SQL-Statement gefunden, um die Datenbank ein wenig aufzuräumen.

Vielen Dank!

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dokuwiki Plugin Set für Blog und Co.

Sonntag, 12. Oktober 2008 10:07

Ich bin schon seit längerem ein treuer Dokuwiki Fan, es ist schnell und einfach zu installieren und zu konfigurieren und überzeugt mich auch aus Benutzersicht. Die Fangemeinde hat auch eine ganze Reihe toller und nützlicher Plugins hervorgebracht, unter anderem die Möglichkeit, Blogfunktionalitäten einzubauen.

Es hat sicherlich nicht den Umfang von WordPress und Co, aber ich finde die Verbindung von Wiki und Blog ganz nützlich.

Durch den eingebauten Pluginmanager lassen sich die Erweiterungen auch komfortabel und einfach installieren. Bei Foosel bin ich jetzt auf einen Pluginkonfigurator gestossen, der einem relevante Blog-Plugins anbietet und auf Wunsch zu einem Päckchen zusammenschnürt, das in kürzester Zeit installiert ist.

Danke!

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Pinnacle e72 DVB-T unter Ubuntu einrichten

Sonntag, 5. Oktober 2008 19:55

Ich habe ziemlich lange gebraucht und eine Menge Dinge ausprobiert, um den Pinnacle DVB-T Stick unter Ubuntu 8.04 zum Laufen zu bringen, doch das hat mich schliesslich zum Erfolg geführt:

Ich habe mich für die Treiber von linuxtv.org entschieden, bei meiner Suche habe ich zwar noch eine Reihe anderer Treiberquellen gefunden, aber an irgendeiner Stelle hat es immer Probleme gegeben. Damit man auf die Sourcen dort zugreifen kann, benötigt man mercurial und natürlich die üblichen Pakete zum Bau von Software aus Sourcecode:

sudo apt-get install mercurial linux-headers-$(uname -r) build-essential

Als nächstes checkt man die Sourcen für den Treiber aus:

hg clone http://linuxtv.org/hg/v4l-dvb

Dadurch wird ein Verzeichnis “v4l-dvb” angelegt, indem man nun die üblichen Schritte zum Kompilieren macht:

cd v4l-dvb

make

sudo make install

Damit der Stick erkannt wird, nun noch die Firmware an die richtige Stelle kopieren:

sudo cp dvb-usb-dib0700-1.10.fw /lib/firmware/$(uname -r)/

Jetzt sollte im Systemlog eine entsprechende Meldung auftauchen, wenn man den Stick eingesteckt hat:

dmesg

Als Client habe ich kaffeine verwendet, eine Alternative wäre zum Beispiel auch me-tv.

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Ubuntu EEE Serie Teil 1, die Basisinstallation

Freitag, 29. August 2008 21:24

Mein EEE PC läuft derzeit auf Ubuntu 8.04 von einer 4GB SDHC Karte, mit angepasster Benutzeroberfläche,speziellem Kerne und noch einigem mehr. Da ich hier in den letzten Tagen eine Menge Arbeit reingesteckt habe, nicht nur mit ausprobieren, sondern auch mit googlen, nachmachen, wieder verwerfen und neu suchen, hab ich mich entschieden, eine Artikelserie daraus zu machen, in der ich verschiedene Dionge beschreibe, die ich so gemacht habe.

Dieser erste Teil beschäftigt sich mit der Installation des Betriebssystems an sich.

Ausgangssituation:

  • mein EEE PC 4G mit noch vorhandener Xandros Installation.
  • ein 2GB USB Stick als Installationsmedium
  • eine 4GB SDHC Karte als späterer Träger des Betriebssystems

Zunächst habe ich die für die Installation erforderlichen Datein auf den USB Stick gebracht. Das kann man recht einfach mittels dem Universal Netboot Installer machen, erforderlich waren bei mir noch die mtools, damit das funktioniert.

Man hat die Wahl zwischen einer ganzen Reihe von Distributionen in unterschiedlichen Versionen, die man entweder als Pakete aus dem Netz ziehen kann, oder auch als ISO Image von der Platte. Ich habe mich für ein Ubuntu 8.04 als Netboot Version entschieden, sprich der Installer holt die Pakete während der Installation aus dem Netz.

Karte und Stick einstecken, Netzwerkkabel anstecken und schon kann’s losgehen. Unmittelbar nach dem Booten des EEE PCs die Esc Taste drücken, bis ein Auswahlmenü erscheint, von welchem Medium gebootet werden soll. Auf die Installation werde ich nicht weiter eingehen, das ist beispielsweise hier beschrieben.

Wichtig ist, bei der Partitionierung die das richtige Medium zu erkennen, aber hier liefert der Installer meiner Meinung nach ausführliche Hinweise. Kurz vor der Ende der Installation wird abgefragt, wohin der Bootloader installiert werden soll. Ich habe mich dazu entschlossen, grub nicht in den MBR schreiben zu lassen, sondern auf die Karte, um die Xandros Installlation völlig unangetastet zu lassen.

Wenn man nach der Installation den EEE PC einfach bootet und wie oben bereits beschrieben im Bootmenü das Booten von der SD Karte, also unser gerade installiertes Ubuntu auswählt, stellt man fest, dass der Bootloader mit einem Fehler stehen bleibt. Der Grund hierfür ist schnell gefunden, nämlich eine falsche Nummerierung von Laufwerken und Partitionen in der /boot/grub/menu.lst. Die ist meiner Meinung nach bedingt durch die 3 unterschiedlichen Medien bei der Installation.

Hier wirkt sich positiv aus, dass man das Xandros unangerührt gelassen hat, so kann man es nämlich einfach wie gewohnt starten und die entsprechende Datei auf der Speicherkarte anpassen.

Bei mir sieht das so aus:
title Ubuntu 8.04.1, kernel 2.6.24-19-generic
root (hd0,0) -> hier war eine Ersetzung von (hd1,0) zu (hd0,0) nötig
kernel /boot/vmlinuz-2.6.24-19-generic root=UUID=7cfeae93-a475-41a8-8592-f0f897cb93f0 ro quiet splash
initrd /boot/initrd.img-2.6.24-19-generic
quiet


title Ubuntu 8.04.1, kernel 2.6.24-19-generic (recovery mode)
root (hd0,0) -> hier war eine Ersetzung von (hd1,0) zu (hd0,0) nötig
kernel /boot/vmlinuz-2.6.24-19-generic root=UUID=7cfeae93-a475-41a8-8592-f0f897cb93f0 ro single
initrd /boot/initrd.img-2.6.24-19-generic


title Ubuntu 8.04.1, memtest86+
root (hd0,0) -> hier war eine Ersetzung von (hd1,0) zu (hd0,0) nötig
kernel /boot/memtest86+.bin
quiet

Ich habe alle übrigen Einträge rausgelöscht, weil ich sie an dieser Stelle nicht brauche. Bei einem neuen Versuch startet das Ubuntu, wie gewohnt.

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virtueller EEE PC als Testsystem oder Spielwiese

Donnerstag, 21. August 2008 21:40

Das Zurücksetzen des EEE PC ist zwar in extrem kurzer Zeit gemacht, was aber aufhält ist das Anpassen der Konfiguration, Nachinstallieren von Paketen, usw. Es wäre also nicht schlecht, eine Spielumgebung zu haben, um Dinge auszuprobieren, bevor man sie auf dem eigentlichen EEE PC macht, stichwort virtual appliance. Asus legt dem Gerät eine Recovery DVD bei, die ein komplettes Image des Wiederherstellungssystems enthält. Mit dieser DVD, einem Linux System und ein wenig Geduld lässt sich ein wunderbares virtuelles Abbild des Systems erstellen, sowohl für den VMWare Player, als auch für Virtualbox. Wie das z.B. via qemu geht, ist hier und hier beschrieben.

Darüber hinaus liegt das Image zusammen mit einem Xandros sdk auch seit einiger Zeit bei Sourceforge. Aus der sdk Umgebung heraus lässt sich ebenfals ein Image für eine virtuelle Machine erzeugen.

Dem Gefrickel steht also nichts mehr im Wege und Unentschlossenen mag das Image vielleicht sogar noch zur Kaufentscheidung verhelfen. :)

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Google Maps und TomTom

Donnerstag, 21. August 2008 21:37

Ich persönlich finde, die Google Maps Geschichte wird immer besser, man kann Routen jetzt als Fußgänger/ Radfahrer generieren lassen und durch einfaches click & drag die Route nach eigenem Belieben auf der Karte umherziehen.

Wenn man sich ein wenig mit den Navigationssystemen von TomTom beschäftigt, stellt man fest, dass die Routen, die sich im TomTom anlegen lassen, nichts weiter sind, als die entsprechenden Geokoordinaten und der Straßennamen, abgelegt in einer speziell formatierten Textdatei.

Das sind im Grunde alles Informationen, die Google Maps ebenfalls anbietet, so dass man seine Routenplanung komfortabel am PC machen kann, in dem man alle Stationen, die man abfahren möchte als Zwischenstops in eine Google Maps Route packt. Die sieht man dann als Marker auf der Karte und kann sie ggfs. nachjustieren, oder ändern.

Findige Köpfe haben hier ein Script zur Verfügung gestellt, dem man nur noch die Google Maps URL übergeben muss und es erzeugt ein TomTom .itn File mit der eingestellten Route.

Jetzt einfach das TomTom an den PC anschliessen und die Datei in das Verzeichnis “itn” kopieren, dann steht die Route zur Verfügung.

Ein paar Dinge, auf die man achten sollte:

Damit der Konverter korrekt funktioniert, braucht er zu jedem Marker auf der Karte die Geo Position. Diese wird nicht standardmässig von Google in die URL übernommen. Hierzu einfach die jeden Marker ein wenig hin und her bewegen und Google fügt den Geo Code in das entsprechende Eingabefeld ein.

Mir ist aufgefallen, dass bei vielen Markern die Aktualisierung machmal ein wenig hakt, dann einfach für die noch fehlenden Geo Codes eine neue Karte aufmachen und die Marker dort bewegen.

Auf die gleiche Weise kann man weitere Marker einfügen, da die Marker nach dem Alphabet bezeichnet werden ist die Anzahl an Zwischenstops pro Karte nämlich begrenzt.

Vor dem Kopieren der Textdatei auf das TomTom empfiehlt es sich, sie noch einmal zu öffnen und sie ggfs. nachzubearbeiten, ich habe beispielsweise bei Umlauten hin und wieder ein Schmutzzeichen festgestellt und das händisch korrigiert.

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Asus EEE PC als Dualboot System

Mittwoch, 20. August 2008 21:09

Anfangs war ich von der Xandros Installation auf dem EEE PC nicht so ganz begeistert, weil eine Reihe von für mich wichtigen Programmen (Bluefish, make, etc.) nicht vorhanden sind. Was aber eindeutig für dieses System spricht, es ist vorkonfiguriert und funktioniert nahezu out of the box. Daher wollte ich es nicht platt machen und habe mich dazu entschlossen über den Card Reader mittels einer SDHC Karte das System als Dual Boot System zu betreiben. So kann ich mit dem System frickeln, welches auf der Karte ist und im Notfall immer noch auf das Xandros System zurückgreifen.

Ich wollte mir die Installation auf der Karte möglichst einfach machen und bin nach ein wenig Googelei auf die Beiträge von Matthias Schlenker gestoßen. Der bietet ein Ubuntu Image an, dass sich per dd auf die SD Karte schreiben lässt und schon hat man ein zweites System parat. Die Beschreibungen, was zu tun ist, sind ziemlich gut, daher werde ich das hier nicht unnötig wiederholen…

Ein Punkt sei angemerkt, der mir noch aufgefallen ist:

Ich kam nicht auf Anhieb mit dem Image ins Netz, weil dort noch Konfigurationsdaten drin waren (Gateway, etc.) die ich anpassen musste.

Das  Software Update klappte tadellos und auch der hier beschriebene Neubau der W-LAN Treiber mit diesem Skript liefen wie am Schnürchen.

Falls jemand eine größere Karte hat, als das angebotene Image (4GB), auch das Ausdehnen des Images auf grö0ere Karten ist in einem Artikel beschrieben.

Ich kann nur sagen, Danke schön! :)

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Wii, Opera und das leidige Thema Flash

Sonntag, 3. August 2008 13:52

Ich habe eine neue Seite eingefügt, die einfach nur den laut.fm Player meiner Radiostation darstellt. Da ich ja ein Plugin installiert habe, dass den Browser der Wii erkennt und die Seiten entsprechend darstellt, wollte ich herausfinden, ob man so den Player auf dem Fernseher, bzw. die Stereoanlage bringen kann. Leider musste ich feststellen, dass das nicht funktioniert, scheinbar ist die Flashversion, mit der der Player gemacht ist, neuer, als das, was der Opera in der Wii anzeigen kann, mir fehlen nämlich einige Schaltflächen.

Bei meiner Suche, wie das alles zusammenhängt habe ich folgendes herausgefunden:

Opera für Nintendos Wii unterstützt derzeit nur Flash 7. Flash 8 bzw. 9 stellt Adobe dem Entwickler nicht zur Lizenzierung zur Verfügung, so Opera in einem Forenbeitrag, das aktuelle Software Development Kit von Adobe ist derzeit nur für Flash 7 zu haben.

Quelle: Golem

Schaut man sich den genannten Forenbeitrag an, findet man dort folgendes:

It seems that Flash 7 is the latest version available for licensing from Adobe. This means no Flash 9 for platforms not directly supported by Adobe.

Qelle: my Opera

Auf der gennanten Adobe Seite heisst es:

As of October 1, 2007, the Macromedia® Flash® Player 7 SDK will no longer be available. The migration path for the Flash Player 7 SDK is Adobe® Flash Lite™ 3.

Quelle: Adobe

Das beudetet wohl, dass es für die Entwickler möglich sein sollte, hier einen aktuellen Browser zu entwickeln. Bleibt zu hoffen, dass es bald ein Update des Internet Channels gibt mit einer neuen Opera Version.

Weitere Diskussionen zum Thema:

Nintendoforum

Thema: Ajax, codehacker, Development, stuff for nerds, web2.0, Wii | Kommentare (0)