Beitrags-Archiv für die Kategory 'fun'

Full Desktop Mode für Asus EEE PC aktivieren

Sonntag, 13. Juli 2008 21:27

Die Standard-Benutzeroberfläche des EEE PC (mit Xandros Linux) ist optimiert für das kleine Display, sprich große Icons für die vorhandenen Applikationen. Das ist zweckmässig für die Benutzung, aber speziell, wenn man eigene Appplikationen starten will, die man nachträglich installiert hat, findet man die dort nicht wieder. Für diese Fälle bietet sich der Full Desktop Mode an, um den zu aktivieren, braucht es lediglich 2 weitere Pakete:

  • Terminal öffnen (Strg-Alt-T) und sudo bash eingeben
  • apt-get update
  • apt-get install kicker ksmserver

fertig! Wenn man jetzt das Shutdown Menü öffnet, findet siich dort ein Eintrag für den Full Desktop Mode.

Wichtig: Wenn man im Full Desktop Mode arbeitet ist das Tastaturlayout standardmässig auf “EN” eingestellt, das stellt man spätestens fest, wenn man Umlaute eingeben will
.

Unter “Launch->Kontrollzentrum->Angeschlossene Geräte->Tastaturlayout” kann man das deutsche Tastaturlayout einstellen und das englische dektivieren.

Nach einem Reboot ist standardmässig der Full Desktop wieder deaktiviert. Das lässt sich jedoch unter den Personalisierungseinstellungen ändern.

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neuer PC und neue Kategorie

Sonntag, 13. Juli 2008 20:57

Ich habe die Anschaffung eines Asus EEE PC zum Anlass genommen, hier eine neue gleichnamige Kategorie einzurichten und das Blog mal auf eine aktuellere Version upzudaten.

Alles, was ich mit dem Teil zukünftig ausprobiere, wird dort zu finden sein…

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Debian 4.0r3 Installation auf der NSLU2

Mittwoch, 12. März 2008 21:33

Da ich ohnehin zu Hause fast nur mit Linux arbeite, sollte natürlich auch meine frisch erworbene NSLU2 eine Linux Installation bekommen… Distributionen gibt es ja eine ganze Menge, ich habe mich für Debian entschieden, weil ich da am meisten zu Hause bin.

Das Setup:

  • Die NSLU2 mit 266 MHz
  • Binary für die Firmware
  • Original Firmware
  • ein 2 GB USB Stick (der bleibt zunächst mal ab!)
  • ein Kabel zum Router

Eins vorweg: Wenn das Flashen der Firmware nicht den gewünschten Effekt hatte, oder man etwas vergurkt hat, kann man mit der Original Firmware den Ursprungszustand immer wieder herstellen, es kann also nicht viel passieren. Es gibt zwei Möglichkeiten, ein Firmware Update auf die Slug zu bringen, entweder über die Weboberfläche der Original Firmware, oder über ein Terminal mit dem Tool upslung2. Ich beschränke mich hier auf die Installation via Terminal, weil das abbruchsicherer ist.

Vorbereitungen:

Ich habe die Slug auf der Original-Firmware so eingestellt, dass Sie ihre IP per DHCP bezieht, das bleibt erstaunlicherweise nach dem Flashen auch so erhalten. Als nächstes bringt man die Slug in den Update Modus.

  1. Ausschalten und den Reset Knopf auf der Rückseite des Gerätes mit einem spitzen Gegenstand gedrückt halten (Bleistift, Büroklammer).
  2. Das gerät einschalten und die Status LED beobachten, die erst leicht orange ist und dann die Farbe ändert. Entgegen vielen Howtos war es bei mir nicht grün, sondern ein dunklerer Orangeton, das scheint wohl mit dem Baujahr des Gerätes zusammenhängen…
  3. Wenn sich die Farbe ändert, den Reset Knopf sofort loslassen, die Status LED blinkt nun abwechselnd grün / orange, das Zeichen, das die Slug bereit zum Update ist.

Jetzt muß man die neue Firmware auf die Slug bringen:

upslug2 –target=”xx:xx:xx:xx:xx:xx” –image=”Imagedatei.img”

 

Ich habe dazu unter Ubuntu Root Rechte benötigt, um das tun zu können. Noch ein Wort zur Firmware: Ich habe nicht das Original Debian Image für ARM Prozessoren verwendet, da dieses die proprietären Treiber für das Netzwerkinterface der NSLU2 nicht beinhaltet sondern eine angepasste Version, die schon alles an Bord hat.

Der Ladebalken ist selbsterklärend und nach Abschluß der Image Installation bottet die NSLU2. Jetzt ist es an der Zeit, den Stick einzustecken und mit der Installation zu beginnen. Ich habe bei mir festgestellt, dass die Status LED nach dem Booten des Debian Images orange bleibt, während sie bei der original Firmware immer grün war, aber dennoch funktioniert alles.

Wie startet man die Installation?

Den abgeschlossenen Boot Prozess der Firmware kann man daran festmachen, dass sich die Slug mit 3 kurzen Pieptönen meldet, Wenn Sie am Router hängt, ist sie jetzt erreichtbar und man kann sich per ssh darauf verbinden:

ssh installer@192.168.1.xx

Das Passwort lautet “install”. nach der Anmeldung erscheint ein Menü, wo man zwischen dem Debian Installer und einer Shell wählen kann. Die Shell erweist sich als nützlich, wenn man später während der Installation ein Auge auf die Prozesse haben will.

Zur Benutzung des Installers ist nicht viel zu sagen, eine ausführliche Installationsanweisung für diejenigen, die eine brauchen, findet sich hier. Wichtig: Bevor man mit der Installation beginnt braucht man die entsprechenden Module für USB Unterstützung, damit der Stick erkannt wird und ausserdem die Module für das Partitionierungstool. Die lassen sich bewuem über den Installer auswählen und werden aus dem Internet nechgeladen.

Module zuwaehlen

 

Tip für die Partitionierung: Die Slug hat nur 32 MB Speicher, wenn der Swap Bereich zu klein gewählt wird, bricht die Installation möglicherweise ab. Ich habe mit 500 MB Swap gute Erfahrungen gemacht und die Partitionen vorher auf einem anderen Rechner auf den Stick aufgebracht und formatiert, dann braucht man sie nur noch einbinden und die Installation kann losgehen.

Nach Abschluß der Installation einmal booten und die Slug startet das Betriebssystem vom USB Stick. Fertig ist der Server fürs Homelan…

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die Webdevign Minicity ist da

Freitag, 7. März 2008 19:51

Als mehr oder weniger regelmässiger Leser von Peruns Weblog bin ich auf seinen Beitrag über myminicity gestoßen. Das gefällt mir und ich hab gleich mal eine eigene Stadt erstellt. Fröhliches Klicken…

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last.fm bietet on Demand Service und Amazon will Music Store ausdehnen…

Sonntag, 27. Januar 2008 17:49

Wie unter anderem bei meinem favourit Musikmagazin laut.de zu lesen war, bietet last.fm komplette Songs und Alben gratis zum anhören an. Das allerdings beschränkt auf 3x. Ein kostenpflichtiges Angebot ist wohl in Vorbereitung.

Ebenfalls in Vorbereitung ist auch der Roll Out des bis jetzt nur in den Staaten verfügbaren Musikladens, der DRM freie Titel zugünstigen Preisen auch in anderen Ländern verfügbar machen soll.

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für alle Ruby on Rails Fans

Mittwoch, 21. November 2007 21:09

ist Heroku eine tolle Plattform. Man kann dort online Anwendungen programmieren, nachträglich bearbeiten und auch starten. Falls man das möchte, kann man sie allen, oder einem eingeschränkten Benutzerkreis zur Verfügung stellen.

Zukünftig sollen auch multiple Instanzen, Gems und Plugins sollen bald unterstützt werden, so ist jedenfalls dem zugehörigen Blog zu entnehmen.

Ich halte es für eine tolle Idee!

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Eine hervorragende Sammlung mit Wii Links

Freitag, 12. Oktober 2007 21:29

die habe ich hier gefunden! Tolle Links für den Wii Internet Channel und Opera, einen Online Mii Creator, Wii Streaming Lösungen, um die Wii zu einer Jukebox zu machen und vieles mehr.

Vielen Dank und bitte weiter so!

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Wii als Jukebox

Montag, 10. September 2007 21:13

5 Euro hin oder her, meine Wii muß surfen können, auf jeden Fall  ;) Also Opera installiert und los… Das Erste, was ich getestet habe ist finetune. Der Online Service bietet ähnliche Möglichkeiten wie last.fm. Darüber hinaus gibt es dort ein für die Wii optimiertes Design, so dass sich das Ganze bequem auf dem Fernseher benutzen lässt. Ein paar Klicks, um das Genre auszuwählen und schon ist meine Wii eine Jukebox. Wirklich extrem cool. Kann man nur hoffen, dass noch viele Web2.0 Services die Wii als Zielplatform entdecken.

P.S. Mein Blog ist jetzt Wii(ew)able …

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Wii haben doch keine Zeit…

Sonntag, 9. September 2007 22:55

Lange hab ich keinen Blogeintrag mehr geschrieben, doch ich war in letzer Zeit viel unterwegs und es ist eine Menge passiert. Unter anderem habe ich mir eine Wii gekauft…. Toll, das Ding begeistert mich immer mehr. Klar, dass ich als Frickler und Nerd erst mal geguckt hab, was man ausser Spielen in Sachen Internet noch so mit dem Ding anfangen kann. Die Kreise, die das Ding zieht, werden ja immer größer. Auf Homebrew braucht man gar nicht erst einzugehen und trotzdem lässt sich mit der Kiste soviel anfangen:

Da wäre zunächste eine Seite mit allen Wii Playern, im Google Maps Style, wo ich mir Leute aus meinem Bundesland zum Zocken suchen kann.

Für Video Begeisterte ist die Wii auch als Multimediatalent nicht zu verachten…

Und nicht zuletzt für die Blogger unter uns ein Wii optimiertes WordPress.

Schade nur, dass sich Nintendo den ansonsten freien Opera Browser jetzt bezahlen lässt…

Mein Wii Code: 5954454357540422

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Gmail als online Storage?

Dienstag, 14. August 2007 19:37

Gerade dieser Tage ist Google mit einem neuen Angebot rausgerückt, kostenpflichtig die Dienste Gmail und Picasa mit einer noch größeren Menge von Speicherplatz zu versehen.

Als ich das gelesen habe, ist mir sofort wieder gnailfs eingefallen… Warum nicht den Speicherplatz, den Google da bietet als eine Art Netzlaufwerk nutzen um dort Daten zu parken? Zwar tauchen die Daten in der Mailübersicht auf, doch bei der Fülle der Einladungen, die man verschicken kann, könnte man sich speziell dafür ein eigenes Postfach einrichten, um Daten dort abzulegen. Darüber hinaus besteht die Möglichkeit, entsprechende Dateien über einen Filter zu “verschieben” und somit auszublenden.

Mittlerweile gibt es Implementierungen für alle gängigen Betriebssysteme und sogar ein Firefox Plugin, dass es einem erlaubt, lokale Dateien über den Browser zu Gmail zu schieben. Für die Komandozeilenfreaks hier eine kurze Manpage :)

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