Beitrags-Archiv für die Kategory 'Howto'

dokuwiki Plugin Set für Blog und Co.

Sonntag, 12. Oktober 2008 10:07

Ich bin schon seit längerem ein treuer Dokuwiki Fan, es ist schnell und einfach zu installieren und zu konfigurieren und überzeugt mich auch aus Benutzersicht. Die Fangemeinde hat auch eine ganze Reihe toller und nützlicher Plugins hervorgebracht, unter anderem die Möglichkeit, Blogfunktionalitäten einzubauen.

Es hat sicherlich nicht den Umfang von Wordpress und Co, aber ich finde die Verbindung von Wiki und Blog ganz nützlich.

Durch den eingebauten Pluginmanager lassen sich die Erweiterungen auch komfortabel und einfach installieren. Bei Foosel bin ich jetzt auf einen Pluginkonfigurator gestossen, der einem relevante Blog-Plugins anbietet und auf Wunsch zu einem Päckchen zusammenschnürt, das in kürzester Zeit installiert ist.

Danke!

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Pinnacle e72 DVB-T unter Ubuntu einrichten

Sonntag, 5. Oktober 2008 19:55

Ich habe ziemlich lange gebraucht und eine Menge Dinge ausprobiert, um den Pinnacle DVB-T Stick unter Ubuntu 8.04 zum Laufen zu bringen, doch das hat mich schliesslich zum Erfolg geführt:

Ich habe mich für die Treiber von linuxtv.org entschieden, bei meiner Suche habe ich zwar noch eine Reihe anderer Treiberquellen gefunden, aber an irgendeiner Stelle hat es immer Probleme gegeben. Damit man auf die Sourcen dort zugreifen kann, benötigt man mercurial und natürlich die üblichen Pakete zum Bau von Software aus Sourcecode:

sudo apt-get install mercurial linux-headers-$(uname -r) build-essential

Als nächstes checkt man die Sourcen für den Treiber aus:

hg clone http://linuxtv.org/hg/v4l-dvb

Dadurch wird ein Verzeichnis “v4l-dvb” angelegt, indem man nun die üblichen Schritte zum Kompilieren macht:

cd v4l-dvb

make

sudo make install

Damit der Stick erkannt wird, nun noch die Firmware an die richtige Stelle kopieren:

sudo cp dvb-usb-dib0700-1.10.fw /lib/firmware/$(uname -r)/

Jetzt sollte im Systemlog eine entsprechende Meldung auftauchen, wenn man den Stick eingesteckt hat:

dmesg

Als Client habe ich kaffeine verwendet, eine Alternative wäre zum Beispiel auch me-tv.

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CUPS als PDF Drucker einrichten

Sonntag, 5. Oktober 2008 19:23

Ich habe nach einer Möglichkeit gesucht, ähnlich der Adobe Tools unter Linux einen virtuellen Drucker einzurichten, der ein PDF erzeugt und speichert, dabei bin ich auf das Paket cups-pdf gestossen. Folgende Schritte waren unter Ubuntu 7.10 erforderlich um das Ganze einzurichten:

  • cups-pdf installieren:

sudo apt-get install cups-pdf

  • einen entsprechenden Treiber in /usr/share/cups/model/ ablegen:

cd /usr/share/cups/model/ | wget http://www.thoens-online.de/uploads/media/distiller.ppd

  • Treiber für CUPS verfügbar machen:

lpadmin -p PDF-Test -v cups-pdf:/ -P /usr/share/cups/model/distiller.ppd -E

Das blaue PDF-Test gibt den Namen an, unter dem der Drucker im Menü erscheinen soll und ist frei wählbar.

Das wars, öffnet man jetzt beispielsweise im Firefox das Druckmenü, erscheint dort ein PDF Drucker. Einfach das Häkchen für Ausgabe in Datei setzen und schon wird ein PDF an einem auswählbaren Ablageort erzeugt.

Weitere Druckwerkzeuge für Linux finden sich hier.

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Ubuntu EEE Serie Teil 1, die Basisinstallation

Freitag, 29. August 2008 21:24

Mein EEE PC läuft derzeit auf Ubuntu 8.04 von einer 4GB SDHC Karte, mit angepasster Benutzeroberfläche,speziellem Kerne und noch einigem mehr. Da ich hier in den letzten Tagen eine Menge Arbeit reingesteckt habe, nicht nur mit ausprobieren, sondern auch mit googlen, nachmachen, wieder verwerfen und neu suchen, hab ich mich entschieden, eine Artikelserie daraus zu machen, in der ich verschiedene Dionge beschreibe, die ich so gemacht habe.

Dieser erste Teil beschäftigt sich mit der Installation des Betriebssystems an sich.

Ausgangssituation:

  • mein EEE PC 4G mit noch vorhandener Xandros Installation.
  • ein 2GB USB Stick als Installationsmedium
  • eine 4GB SDHC Karte als späterer Träger des Betriebssystems

Zunächst habe ich die für die Installation erforderlichen Datein auf den USB Stick gebracht. Das kann man recht einfach mittels dem Universal Netboot Installer machen, erforderlich waren bei mir noch die mtools, damit das funktioniert.

Man hat die Wahl zwischen einer ganzen Reihe von Distributionen in unterschiedlichen Versionen, die man entweder als Pakete aus dem Netz ziehen kann, oder auch als ISO Image von der Platte. Ich habe mich für ein Ubuntu 8.04 als Netboot Version entschieden, sprich der Installer holt die Pakete während der Installation aus dem Netz.

Karte und Stick einstecken, Netzwerkkabel anstecken und schon kann’s losgehen. Unmittelbar nach dem Booten des EEE PCs die Esc Taste drücken, bis ein Auswahlmenü erscheint, von welchem Medium gebootet werden soll. Auf die Installation werde ich nicht weiter eingehen, das ist beispielsweise hier beschrieben.

Wichtig ist, bei der Partitionierung die das richtige Medium zu erkennen, aber hier liefert der Installer meiner Meinung nach ausführliche Hinweise. Kurz vor der Ende der Installation wird abgefragt, wohin der Bootloader installiert werden soll. Ich habe mich dazu entschlossen, grub nicht in den MBR schreiben zu lassen, sondern auf die Karte, um die Xandros Installlation völlig unangetastet zu lassen.

Wenn man nach der Installation den EEE PC einfach bootet und wie oben bereits beschrieben im Bootmenü das Booten von der SD Karte, also unser gerade installiertes Ubuntu auswählt, stellt man fest, dass der Bootloader mit einem Fehler stehen bleibt. Der Grund hierfür ist schnell gefunden, nämlich eine falsche Nummerierung von Laufwerken und Partitionen in der /boot/grub/menu.lst. Die ist meiner Meinung nach bedingt durch die 3 unterschiedlichen Medien bei der Installation.

Hier wirkt sich positiv aus, dass man das Xandros unangerührt gelassen hat, so kann man es nämlich einfach wie gewohnt starten und die entsprechende Datei auf der Speicherkarte anpassen.

Bei mir sieht das so aus:
title Ubuntu 8.04.1, kernel 2.6.24-19-generic
root (hd0,0) -> hier war eine Ersetzung von (hd1,0) zu (hd0,0) nötig
kernel /boot/vmlinuz-2.6.24-19-generic root=UUID=7cfeae93-a475-41a8-8592-f0f897cb93f0 ro quiet splash
initrd /boot/initrd.img-2.6.24-19-generic
quiet


title Ubuntu 8.04.1, kernel 2.6.24-19-generic (recovery mode)
root (hd0,0) -> hier war eine Ersetzung von (hd1,0) zu (hd0,0) nötig
kernel /boot/vmlinuz-2.6.24-19-generic root=UUID=7cfeae93-a475-41a8-8592-f0f897cb93f0 ro single
initrd /boot/initrd.img-2.6.24-19-generic


title Ubuntu 8.04.1, memtest86+
root (hd0,0) -> hier war eine Ersetzung von (hd1,0) zu (hd0,0) nötig
kernel /boot/memtest86+.bin
quiet

Ich habe alle übrigen Einträge rausgelöscht, weil ich sie an dieser Stelle nicht brauche. Bei einem neuen Versuch startet das Ubuntu, wie gewohnt.

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virtueller EEE PC als Testsystem oder Spielwiese

Donnerstag, 21. August 2008 21:40

Das Zurücksetzen des EEE PC ist zwar in extrem kurzer Zeit gemacht, was aber aufhält ist das Anpassen der Konfiguration, Nachinstallieren von Paketen, usw. Es wäre also nicht schlecht, eine Spielumgebung zu haben, um Dinge auszuprobieren, bevor man sie auf dem eigentlichen EEE PC macht, stichwort virtual appliance. Asus legt dem Gerät eine Recovery DVD bei, die ein komplettes Image des Wiederherstellungssystems enthält. Mit dieser DVD, einem Linux System und ein wenig Geduld lässt sich ein wunderbares virtuelles Abbild des Systems erstellen, sowohl für den VMWare Player, als auch für Virtualbox. Wie das z.B. via qemu geht, ist hier und hier beschrieben.

Darüber hinaus liegt das Image zusammen mit einem Xandros sdk auch seit einiger Zeit bei Sourceforge. Aus der sdk Umgebung heraus lässt sich ebenfals ein Image für eine virtuelle Machine erzeugen.

Dem Gefrickel steht also nichts mehr im Wege und Unentschlossenen mag das Image vielleicht sogar noch zur Kaufentscheidung verhelfen. :)

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Google Maps und TomTom

Donnerstag, 21. August 2008 21:37

Ich persönlich finde, die Google Maps Geschichte wird immer besser, man kann Routen jetzt als Fußgänger/ Radfahrer generieren lassen und durch einfaches click & drag die Route nach eigenem Belieben auf der Karte umherziehen.

Wenn man sich ein wenig mit den Navigationssystemen von TomTom beschäftigt, stellt man fest, dass die Routen, die sich im TomTom anlegen lassen, nichts weiter sind, als die entsprechenden Geokoordinaten und der Straßennamen, abgelegt in einer speziell formatierten Textdatei.

Das sind im Grunde alles Informationen, die Google Maps ebenfalls anbietet, so dass man seine Routenplanung komfortabel am PC machen kann, in dem man alle Stationen, die man abfahren möchte als Zwischenstops in eine Google Maps Route packt. Die sieht man dann als Marker auf der Karte und kann sie ggfs. nachjustieren, oder ändern.

Findige Köpfe haben hier ein Script zur Verfügung gestellt, dem man nur noch die Google Maps URL übergeben muss und es erzeugt ein TomTom .itn File mit der eingestellten Route.

Jetzt einfach das TomTom an den PC anschliessen und die Datei in das Verzeichnis “itn” kopieren, dann steht die Route zur Verfügung.

Ein paar Dinge, auf die man achten sollte:

Damit der Konverter korrekt funktioniert, braucht er zu jedem Marker auf der Karte die Geo Position. Diese wird nicht standardmässig von Google in die URL übernommen. Hierzu einfach die jeden Marker ein wenig hin und her bewegen und Google fügt den Geo Code in das entsprechende Eingabefeld ein.

Mir ist aufgefallen, dass bei vielen Markern die Aktualisierung machmal ein wenig hakt, dann einfach für die noch fehlenden Geo Codes eine neue Karte aufmachen und die Marker dort bewegen.

Auf die gleiche Weise kann man weitere Marker einfügen, da die Marker nach dem Alphabet bezeichnet werden ist die Anzahl an Zwischenstops pro Karte nämlich begrenzt.

Vor dem Kopieren der Textdatei auf das TomTom empfiehlt es sich, sie noch einmal zu öffnen und sie ggfs. nachzubearbeiten, ich habe beispielsweise bei Umlauten hin und wieder ein Schmutzzeichen festgestellt und das händisch korrigiert.

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Asus EEE PC als Dualboot System

Mittwoch, 20. August 2008 21:09

Anfangs war ich von der Xandros Installation auf dem EEE PC nicht so ganz begeistert, weil eine Reihe von für mich wichtigen Programmen (Bluefish, make, etc.) nicht vorhanden sind. Was aber eindeutig für dieses System spricht, es ist vorkonfiguriert und funktioniert nahezu out of the box. Daher wollte ich es nicht platt machen und habe mich dazu entschlossen über den Card Reader mittels einer SDHC Karte das System als Dual Boot System zu betreiben. So kann ich mit dem System frickeln, welches auf der Karte ist und im Notfall immer noch auf das Xandros System zurückgreifen.

Ich wollte mir die Installation auf der Karte möglichst einfach machen und bin nach ein wenig Googelei auf die Beiträge von Matthias Schlenker gestoßen. Der bietet ein Ubuntu Image an, dass sich per dd auf die SD Karte schreiben lässt und schon hat man ein zweites System parat. Die Beschreibungen, was zu tun ist, sind ziemlich gut, daher werde ich das hier nicht unnötig wiederholen…

Ein Punkt sei angemerkt, der mir noch aufgefallen ist:

Ich kam nicht auf Anhieb mit dem Image ins Netz, weil dort noch Konfigurationsdaten drin waren (Gateway, etc.) die ich anpassen musste.

Das  Software Update klappte tadellos und auch der hier beschriebene Neubau der W-LAN Treiber mit diesem Skript liefen wie am Schnürchen.

Falls jemand eine größere Karte hat, als das angebotene Image (4GB), auch das Ausdehnen des Images auf grö0ere Karten ist in einem Artikel beschrieben.

Ich kann nur sagen, Danke schön! :)

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Full Desktop Mode für Asus EEE PC aktivieren

Sonntag, 13. Juli 2008 21:27

Die Standard-Benutzeroberfläche des EEE PC (mit Xandros Linux) ist optimiert für das kleine Display, sprich große Icons für die vorhandenen Applikationen. Das ist zweckmässig für die Benutzung, aber speziell, wenn man eigene Appplikationen starten will, die man nachträglich installiert hat, findet man die dort nicht wieder. Für diese Fälle bietet sich der Full Desktop Mode an, um den zu aktivieren, braucht es lediglich 2 weitere Pakete:

  • Terminal öffnen (Strg-Alt-T) und sudo bash eingeben
  • apt-get update
  • apt-get install kicker ksmserver

fertig! Wenn man jetzt das Shutdown Menü öffnet, findet siich dort ein Eintrag für den Full Desktop Mode.

Wichtig: Wenn man im Full Desktop Mode arbeitet ist das Tastaturlayout standardmässig auf “EN” eingestellt, das stellt man spätestens fest, wenn man Umlaute eingeben will
.

Unter “Launch->Kontrollzentrum->Angeschlossene Geräte->Tastaturlayout” kann man das deutsche Tastaturlayout einstellen und das englische dektivieren.

Nach einem Reboot ist standardmässig der Full Desktop wieder deaktiviert. Das lässt sich jedoch unter den Personalisierungseinstellungen ändern.

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neuer PC und neue Kategorie

Sonntag, 13. Juli 2008 20:57

Ich habe die Anschaffung eines Asus EEE PC zum Anlass genommen, hier eine neue gleichnamige Kategorie einzurichten und das Blog mal auf eine aktuellere Version upzudaten.

Alles, was ich mit dem Teil zukünftig ausprobiere, wird dort zu finden sein…

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Debian 4.0r3 Installation auf der NSLU2

Mittwoch, 12. März 2008 21:33

Da ich ohnehin zu Hause fast nur mit Linux arbeite, sollte natürlich auch meine frisch erworbene NSLU2 eine Linux Installation bekommen… Distributionen gibt es ja eine ganze Menge, ich habe mich für Debian entschieden, weil ich da am meisten zu Hause bin.

Das Setup:

  • Die NSLU2 mit 266 MHz
  • Binary für die Firmware
  • Original Firmware
  • ein 2 GB USB Stick (der bleibt zunächst mal ab!)
  • ein Kabel zum Router

Eins vorweg: Wenn das Flashen der Firmware nicht den gewünschten Effekt hatte, oder man etwas vergurkt hat, kann man mit der Original Firmware den Ursprungszustand immer wieder herstellen, es kann also nicht viel passieren. Es gibt zwei Möglichkeiten, ein Firmware Update auf die Slug zu bringen, entweder über die Weboberfläche der Original Firmware, oder über ein Terminal mit dem Tool upslung2. Ich beschränke mich hier auf die Installation via Terminal, weil das abbruchsicherer ist.

Vorbereitungen:

Ich habe die Slug auf der Original-Firmware so eingestellt, dass Sie ihre IP per DHCP bezieht, das bleibt erstaunlicherweise nach dem Flashen auch so erhalten. Als nächstes bringt man die Slug in den Update Modus.

  1. Ausschalten und den Reset Knopf auf der Rückseite des Gerätes mit einem spitzen Gegenstand gedrückt halten (Bleistift, Büroklammer).
  2. Das gerät einschalten und die Status LED beobachten, die erst leicht orange ist und dann die Farbe ändert. Entgegen vielen Howtos war es bei mir nicht grün, sondern ein dunklerer Orangeton, das scheint wohl mit dem Baujahr des Gerätes zusammenhängen…
  3. Wenn sich die Farbe ändert, den Reset Knopf sofort loslassen, die Status LED blinkt nun abwechselnd grün / orange, das Zeichen, das die Slug bereit zum Update ist.

Jetzt muß man die neue Firmware auf die Slug bringen:

upslug2 –target=”xx:xx:xx:xx:xx:xx” –image=”Imagedatei.img”

 

Ich habe dazu unter Ubuntu Root Rechte benötigt, um das tun zu können. Noch ein Wort zur Firmware: Ich habe nicht das Original Debian Image für ARM Prozessoren verwendet, da dieses die proprietären Treiber für das Netzwerkinterface der NSLU2 nicht beinhaltet sondern eine angepasste Version, die schon alles an Bord hat.

Der Ladebalken ist selbsterklärend und nach Abschluß der Image Installation bottet die NSLU2. Jetzt ist es an der Zeit, den Stick einzustecken und mit der Installation zu beginnen. Ich habe bei mir festgestellt, dass die Status LED nach dem Booten des Debian Images orange bleibt, während sie bei der original Firmware immer grün war, aber dennoch funktioniert alles.

Wie startet man die Installation?

Den abgeschlossenen Boot Prozess der Firmware kann man daran festmachen, dass sich die Slug mit 3 kurzen Pieptönen meldet, Wenn Sie am Router hängt, ist sie jetzt erreichtbar und man kann sich per ssh darauf verbinden:

ssh installer@192.168.1.xx

Das Passwort lautet “install”. nach der Anmeldung erscheint ein Menü, wo man zwischen dem Debian Installer und einer Shell wählen kann. Die Shell erweist sich als nützlich, wenn man später während der Installation ein Auge auf die Prozesse haben will.

Zur Benutzung des Installers ist nicht viel zu sagen, eine ausführliche Installationsanweisung für diejenigen, die eine brauchen, findet sich hier. Wichtig: Bevor man mit der Installation beginnt braucht man die entsprechenden Module für USB Unterstützung, damit der Stick erkannt wird und ausserdem die Module für das Partitionierungstool. Die lassen sich bewuem über den Installer auswählen und werden aus dem Internet nechgeladen.

Module zuwaehlen

 

Tip für die Partitionierung: Die Slug hat nur 32 MB Speicher, wenn der Swap Bereich zu klein gewählt wird, bricht die Installation möglicherweise ab. Ich habe mit 500 MB Swap gute Erfahrungen gemacht und die Partitionen vorher auf einem anderen Rechner auf den Stick aufgebracht und formatiert, dann braucht man sie nur noch einbinden und die Installation kann losgehen.

Nach Abschluß der Installation einmal booten und die Slug startet das Betriebssystem vom USB Stick. Fertig ist der Server fürs Homelan…

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