Beitrags-Archiv für die Kategory 'social networking'

Modul Suchmaschine für Drupal

Montag, 25. Januar 2010 22:00

Aus beruflichen Gründen habe ich mich in letzter Zeit ein wenig mit dem CMS Drupal beschäftigt, Grund genug, hier mal wieder eine weitere Kategorie im Blog aufzumachen… Die Fülle an Modulen für Drupal ist ungeheuer groß und innerhalb der Drupalhomepage selbst meiner Meinung nach nicht besonders komfortabel. Ich bin allerdings auf eine Seite gestoßen, die einen etwas komfortableren Zugriff auf alle Module bietet.

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sein eigenes Süppchen kochen

Dienstag, 6. Oktober 2009 19:36

Die Entwicklung neuer Dinge im Rahmen des WWW ist ja heute so schnell geworden, dass man selbst als interessierter und technikaffiner Mensch ständig hinterherhängt und manchmal bemerkt man Dinge erst nach einer Ewigkeit. So ging es mir mit den Tumbleblogs, oder genauer gesagt dem Dienst soup.io. Darauf gestossen bin ich erst,als ichdarüber gelesen habe, dass die Schöpfer eine Auszeichnung defür bekommen haben. Neben Bildern Texten und multimedialen Inhalten, kann man via diesen Dienst interessante Dinge sammeln und mitteilen, die man im Web aufgestöbert hat und es, ganz im Sinne der social Community, mit anderen teilen. Eine tolle Idee für die “Generation upload”, wie ich es als Begriff vor kurzem in einer Werbekampagne gesehen habe.

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Neue Fotoblogsoftware im Einsatz

Sonntag, 4. Oktober 2009 20:36

Es gibt eine ganze Reihe von Möglichkeiten Fotos in Wordpress unterzubringen und ansprechend darzustellen. Für eine eigene Subdomain, die nur für Bilder da sein soll, bietet es sich an, eine eigenständige Software zu verwenden, die speziell zu diesem Zweck geschaffen wurde. Meine ersten Gehversuche  in der Richtung habe ich mit Pixelpost gemacht, weil es simpel zu installiereund zu konfigurieren war, ohne dass man sich allzu intensiv mit dem Produkt auseinandersetzen musste.

Was ich nicht bedacht hatte, war dass mein hauptsächlicher Anwendungsfall ist, eine Menge Bilder in einem Rutsch in die Galerie zu bringen, ein Unterfangen, dass sich nicht ohne weiteres mit Pixelpost lösen lässt. Zwar gibt es Erweiterungen, die das ermöglichen, aber trotzdem muss man die Bilder erst auf den Server hochladen, um Sie anschliessend einzulesen. Umständlich und, wie ich feststellen musste auch sehr fehleranfällig, wobei die Fehlemerldungen nicht unbedingt ausgegeben werden und man eine ganze Weile im Dunklen tappt bei der Ursachenforschung.

Bei der Suche nach Alternativen, die nicht zu schwergewichtig sind, aber trotzdem den zuvor beschriebenenn Zweck genügen, bin ich auf Zenphoto gestossen. Innerhalb weniger Minuten installiert und konfiguriert, begeistert es schnell. Bilderssammlungen kann man auf dem lokalen PC albumweise zu ZIP Dateien zusammenfassen und hochladen. Auf dem Server werden sie dann entsprechend verarbeitet. Dank mitgebrachter Plugins kann man aus der Software ein Foto CMS machen und seinen Besuchern u.a. die Möglichkeit eröffnen, Bilder zu bewerten.

Darüber hinaus kann man Galerien in Flash darstellen lassen und vieles mehr. Alles in allem ein tolles Produkt, das nur wenig Wünsche offen lässt.

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MindMaps erstellen und online publizieren

Sonntag, 15. Februar 2009 13:34

Ich bin ein großer Fan von Mind Maps! Bisher habe ich immer mit FreeMind gearbeitet, aber heute bin ich auf etwas neues gestossen:

XMind ist ein auf der Eclipse RCP basierendes MindMap Programm mit einer ganzen Reihe von interessanten Möglichkeiten. Neben traditionellen MindMaps lassen sich auch Fischgrätendiagramme, etc. erstellen. Für Maps, die mit Freemind erstellt wurden, gibt es eine Importfunktion.

Darüber hinaus ist eine Uploadfunktion vorhanden, die es erlaubt, erstellte MindMaps online auf der Herstellerseite zu publizieren.

Das Programm gibt es in einer Open-Source- und einer kostenpflichtigen Version, leider ist es nur in der kostenpflichtigen Version möglich, erstellte und hochgeladene Maps nur einem eingeschränkten Nutzerkreis verfügbar zu machen, aber ich finde es trotzdem ziemlich gelungen. Um die Software herunterzuladen, ist es erforderlich einen Account anzulegen, unter dem man dann auch seine erstellten Maps veröffentlichen kann. Das Programm gibt es für Linux- und windowsbasierte Systeme, ausserdem ist eine portable Version und ein Eclipse Plugin verfügbar.

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dokuwiki Plugin Set für Blog und Co.

Sonntag, 12. Oktober 2008 10:07

Ich bin schon seit längerem ein treuer Dokuwiki Fan, es ist schnell und einfach zu installieren und zu konfigurieren und überzeugt mich auch aus Benutzersicht. Die Fangemeinde hat auch eine ganze Reihe toller und nützlicher Plugins hervorgebracht, unter anderem die Möglichkeit, Blogfunktionalitäten einzubauen.

Es hat sicherlich nicht den Umfang von Wordpress und Co, aber ich finde die Verbindung von Wiki und Blog ganz nützlich.

Durch den eingebauten Pluginmanager lassen sich die Erweiterungen auch komfortabel und einfach installieren. Bei Foosel bin ich jetzt auf einen Pluginkonfigurator gestossen, der einem relevante Blog-Plugins anbietet und auf Wunsch zu einem Päckchen zusammenschnürt, das in kürzester Zeit installiert ist.

Danke!

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Installationsanleitungen im Internet

Montag, 10. September 2007 21:14

mit dem Installationwiki ist ein neues Mitglied in der riesigen Welt bunter Wikis zu allen möglichen Themen entstanden. Wie der Name schon sagt, soll es dazu dienen, Installationsanleitungen als Hilfestellung zur Verfügung zu stellen. Eine nette Idee, weil men bei kleinen Fehlern, oder Veränderungen aufgrund von Versionswechseln, festgestellte Probleme sofort dort dokumentieren kann. Natürlich findet sich auch eine Installationsanleitung zu Wordpress.

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Quotiki Podcast

Sonntag, 29. Juli 2007 21:34

Das Quotiki Plugin hat ja tatsächlich einige Fans auf den Plan gerufen, was ich gar nicht vermutet hatte.

Man findet die Jungs jetzt auch bei TPN (The Podcast Network). Hier werden Zitate disktutiert, die sich auf der Quotiki Website wiederfinden.

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neues bei Feedburner

Dienstag, 10. Juli 2007 17:03

Kürzlich ist Feedburner ja dem Kaufrausch von Google zum Opfer gefallen. Einen Account hatte ich da vorher schon, aber irgendwie ist mein Interesse an Feedburner wieder eingeschlafen, da ich die Nutzung und die Konfiguration der ganzen Geschichte einfach nur unübersichtlich finde. Warum einfach, wenns auch kompliziert geht ;)

Vielleicht sollte ich noch mal reinsehen, ob sich die Dinge jetzt unter neuer Schirmherrschaft verbessert haben, einen Grund gäbe es allemal, da unter anderem Statistiktools eingeführt worden sind, die einem User ermöglichen, festzustellen, wie häufig auf einen Feed zugegriffen wurde.

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ein Beitrag vom anderen Ende Europas, oder “ich leb´online”…

Montag, 4. Juni 2007 13:12

eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen, in meinem Urlaub nicht online zu sein und meine Postfächer in Ruhe zu lassen… E-mails habe ich auch keine gelesen, aber wenn der Campingplatz schon gratis WIFI anbietet, ist die Versuchung schon ziemlich groß, zumindest mal das aktuelle Wetter, oder Informationen zu den Sehenswürdigkeiten in der Umgebung anzusehen…

Neben einem freien Hotspot, in den man sich mit dem eigenen Laptop einklinken kann, das ich wegen Musik und Fotos mitgenommen habe, gibt es auch ein kleines Internetcafe, wo man gegen Gebühr online sein kann.

Dabei ist mir mal wieder aufgefallen, wie sehr sich doch die Verhältnisse geändert haben, seit ich ein Teenager auf einem Campingplatz war…

Während ich nach Jahren immer noch mit meinem paar-Finger Suchsystem auf der Taststur rumhacke, bin ich umgeben, von lauter 12 bis 15- jährigen, die alle fliessend mit 10 Fingern schreiben, in einer Geschwindigkeit, die manche Sekretärin vor Neid erblassen lassen würde. ;)

Während sich Eltern mühsam zwischen Wetterkarten und Fußballergebnissen hin- und herklicken, aktualisieren die Teenis ihre Online Legende, da werden Gästebücher geflegt, Fotos eingestellt, die neuseten Videos diverser Plattformen angesehen, um es auf den Punkt zu bringen: Das Leben heute finset auch unterwegs “online” statt.

Was machen wohl diese Kinder an Orten, an denen es kein Internet gibt??

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Konferenz über das Leben im Netz, oder: Dier Ethik des Bloggens…

Freitag, 20. April 2007 21:08

so lautet der Untertitel der re:publica in Berlin, einer Konferenz für Blogger, die dem Mythos des Bloggens auf die Spur kommen will, “ohne intellektuelle Überheblichkeit akademischer Veranstaltungen will die re:publica den Alltag der Blogger reflektieren.” Im Kontext dieser Veranstaltung darf natürlich auch eine Diskussion über die Ethik des Bloggens nicht fehlen. So lautet dort eine These, von Dahlmann dass Blogs nur deswegen ihren kreativen Mehrwert entfalten, weil  dort durch die subjektive Breichterstattung die Prizipien der “klassischen Berichterstattung gebrochen werden.” In diesem Kontext wird auch der Begriff der Blogiquette sehr kontrovers diskutiert, in die Welt gesetzt von Tim O’Reilly, der bereits den Begriff Web 2.0 geprägt hat. Ein Lesen der Artikel lohnt sich auf jeden Fall.

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