Beitrags-Archiv für die Kategory 'stuff for nerds'
Dienstag, 23. Februar 2010 15:20
Das Thema Taxonomie existiert schon ziemlich lange in Wordpress. Seit Version 2.3 wurde die Taxonomy API eingeführt, die die bestehenden Tabellen categories, post2cat, und link2cat ersetzt, mittels denen bisher Zuordnungen zwischen Beiträgen, Links und Kategorien hergestellt wurden. Wie sie sich zusammensetzt, kann man hier nachlesen.
Szandardmässig existieren 3 Taxonomien: category, post_tag, und link_category, mit den beiden ersteren werden Posts gelabelt und die Dritte erlaubt die Katgorisierung von Links. Sämtliche Tags, mit denen man einen Post versieht, werden als “Term” bezeichnet.
wie genau man die Taxonomie einrichten und dann auch benutzt, kann man hier anhand von Beispielen sehen. Leider funktionieren die Taxonomien bisher nur in Verbindung mit den Posts. Wonach ich eigentlich gesucht hatte, war die Verwendung im Rahmen von Links, um Links kontextsensitiv je nach Inhalt der Posts anzuzeigen, aber das kommt ja vielleicht bald.
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Montag, 25. Januar 2010 22:00
Aus beruflichen Gründen habe ich mich in letzter Zeit ein wenig mit dem CMS Drupal beschäftigt, Grund genug, hier mal wieder eine weitere Kategorie im Blog aufzumachen… Die Fülle an Modulen für Drupal ist ungeheuer groß und innerhalb der Drupalhomepage selbst meiner Meinung nach nicht besonders komfortabel. Ich bin allerdings auf eine Seite gestoßen, die einen etwas komfortableren Zugriff auf alle Module bietet.
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Sonntag, 17. Januar 2010 19:58
Die letzten Jahre habe ich eigentlich immer mit Gnome gearbeitet, weil es mir besser gefallen hat, als KDE, wobei ich meine ersten Gehversuche mit Linux eigentlich unter KDE gemacht habe. Plasma existiert jetzt bei KDE schon eine ganze Weile und die gröbsten Kinderkrankheiten sind raus, soweit ich das verfolgt habe. Meinem EEE 901, habe ich daher ein Kubuntu 9/10 verpasst. Der Installer soll eigentlich eine Anpassung bekommen haben, speziell für die Installation auf Geräten mit kleinen Displays, bis auf den Dialog zur Formatierung stimmt das auch, dort waren allerdings die Zeilen ein wenig gestaucht.
Was die Performance angeht, war der Installer vom USB Stick quälend langsam, ich konnte allerdings nicht nachvollziehen, ob der USB Port, oder eine andere Komponente der Flaschenhals ist. Auf einem EEE 701 4g verhält es sich jedenfalls ähnlich. an einem “großen” Rechner geht die Installation vom Stick allerdings wesentlich schneller vonstatten. Nach der Installation läuft aber alles ganz flüssig und ich bin zufrieden. Kontact ist ein wenig schwergewichtig auf dem kleinen Display, Mails schreiben und lesen geht allerdings problemlos.
Dank der Plasmawidgets lassen sich Dinge wie ein Twitterclient, das aktuelle Wetter, oder Notizzettel und Newsreader gleich auf dem Desktop ablegen und benutzen, alles in allem ganz angenehm.
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Dienstag, 6. Oktober 2009 19:36
Die Entwicklung neuer Dinge im Rahmen des WWW ist ja heute so schnell geworden, dass man selbst als interessierter und technikaffiner Mensch ständig hinterherhängt und manchmal bemerkt man Dinge erst nach einer Ewigkeit. So ging es mir mit den Tumbleblogs, oder genauer gesagt dem Dienst soup.io. Darauf gestossen bin ich erst,als ichdarüber gelesen habe, dass die Schöpfer eine Auszeichnung defür bekommen haben. Neben Bildern Texten und multimedialen Inhalten, kann man via diesen Dienst interessante Dinge sammeln und mitteilen, die man im Web aufgestöbert hat und es, ganz im Sinne der social Community, mit anderen teilen. Eine tolle Idee für die “Generation upload”, wie ich es als Begriff vor kurzem in einer Werbekampagne gesehen habe.
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Montag, 5. Oktober 2009 19:31
Wie in einem älteren Post beschrieben, lief mein EEE 4G eine ganze Weile mit der 1.0 Version von EasyPeasy, dort hatte ich soweit alles laufen, allerdings fehlte es mir bei einigen Paketen an Aktualität, wie z.B. beim gpsd, der in der dortigen Situation nicht zum Zusammenspiel mit dem Navilock USB GPS Stick zu bewegen war. Mit dem Erscheinen von 1.5 habe ich dann eine Neuinstallation gemacht, die jedoch wenig überzeugend war. Aus der Suche nach einem geeigneten OS ist dieser Beitrag entstanden:
Prämisse war, möglichst wenig Konfigurationsaufwand im Rahmen der Installation treiben zu müssen, aber dennoch die volle Paketauswahl einer Debian basierenden Distribution zur Verfügung zu haben
- EasyPeasy 1.5 Positiv aufgefallen ist mir die Hardware Unterstützung. Die meisten Dinge funktionoeren auf Anhieb und die Nacharbeiten halten sich im Rahmen, es macht insgesamt einen relativ zuverlässigen Eindruck. Was mir nicht gefällt, dass bei der Paketpflege eigenen Wegeg gegangen werden. Während men bei der früheren Version noch aus den üblichen Ubuntu Paketen wählen konnte, ist das jetzt nciht mehr ohne weiteres möglich, die Auswahl wird also eingeschränkt. Geht also nicht ohne einiges an Aufwand.
- Debian Eee PC Schnell installiert und mit LXDE auch gut benutzbar. Problematisch waren jedoch Hardwaresupport im Bereich Funktionstasten und WLAN, nicht vollständiges Herunterfahren und all die nervigen Kleinigkeiten, über die man so stolpert, wenn man ein wenig durch die einschlägigen Foren liest. Geht aich nur mit einigen Nacharbeiten.
- Kubuntu 9.10 for Netbooks: Ja, ich weiß es ist noch eine Beta und so einiges wird noch nicht gehen, aber bereits der Installer ist größer als das Display und lässt sich nicht verkleinern, oder schieben. Man kann die richtigen Schaltflächen nur raten, um sich durch die Menüs zu bewegen… Noch nicht zu gebrauchen.
- Ubuntu 9.10 UNR beta: Auch hier eine Beta, die sich aber gut installieren lässt und mit ein paar kleinen Verschluckern reibungslos läuft: Für mich macht das von allem, was ich mir angesehen habe, den besten Eindruck im Verhältnis zum Aufwand, den man treiben muss, um das System einfach nur zu benutzen. Das Human Netbook Theme ist nur noch zweispaltig und macht einen aufgeräumten Eindruck. Das Tiling Problem, welches bei der 9.04er Version noch auftrat scheint ebenfalls behoben. Der Bootvorgang ist deutlich schneller geworden, dank neuer Technik.
Man kann nur hoffen, dass mit dem Verlassen der beta Phase noch ein wenig Stabilität dazu kommt, dann ist es durchaus für den Dauerbetrieb geeignet.
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Dienstag, 28. Juli 2009 20:54
SuSE hat eine neue Spielerei ins Netz gestellt, mit der man sich mit einigen wenigen Mauklicks eine eigene SuSE Linux Appliance, oder eine massgeschneiderte Distribution zusammenstellen kann. Das Ganze trägt den Namen SuSE-Studio. Wie es funktioniert, kann man auf der Seite in einem Screencast sehen, Voraussetzung für die Benutzung ist allerdings eine Registrierung.
Der auf der Seite gezeigte Anwendungsfall zeigt beispielsweise eine Appliance für den Betrieb eines Wordpress Blogs.
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Mittwoch, 3. Juni 2009 18:49
Für ein anderes Blog habe ich nach einem Plugin gesucht, mit dem sich ein sticky Post erstellen lässt, also ein Post, der immer auf der Startseite des Blogs verbleibt. Das, was ich wollte, liess sich mit Blog Introduction realisieren, indem man eine Seite erstellt, deren Inhalt in Wordpress immer an erster Stelle auftaucht. Die Seite als solches deklariert man als privat, so dass sie ansonsten nirgendwo auftaucht.
Funktioniert hat alles so weit ganz gut, wenn man erst mal verstanden hat, wie die Einstellungen im Admin Menü sind, um das Ganze wie man so schön sagt, “zum fliegen zu bringen”. Schade nur, dass der Abstand zum ersten folgenden Post so gering ist, hier muss man also händisch nacharbeiten, die richtige Stelle habe ich nch nicht gefunden. Darüberhinaus kommt es anderen Plugins, die auf die einzelnen Posts abzielen, hin und wieder in die Quere.
Seit Wordpress 2.7 gibt es sticky Posts allerdings als Bordmittel, man muss sie nur finden: im Katsnen “Publizieren” verstecken sie sich hinter dem Punkt “Sichtbarkeit” und sind standardmässig nicht eingeblendet…
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Sonntag, 31. Mai 2009 19:57
Ein Update über den eingebauten Mechanismus des Betriebssystems ist beim EEE 4G leider nicht möglich, daher habe ich mit der neuesten Version eine Neuinstallation gemacht. Wie erwartet, lief diese ohne größere Komplikationen durch und mit ein wenig Konfiguration war alles schnell wieder fertig. Optisch gefällt es mir besser, als der Vorgänger und auch, was die Hardwreunterstützung angeht, wurde einiges verbessert, Soundausgabe funktioniert out of the box und auch die meisten Funktionsttasten verrichten einwandfrei Ihren Dienst.
Alles in allem macht es einen runden Eindruck.
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Mittwoch, 11. März 2009 20:39
Sinn und Zweck eines Netbooks ist ja vor allem, auch unterwegs online gehen zu können, neben dem Internetzugang per UMTS bieten sich hierzu offene W-LANs und Hotspots an. Für das Aufspüren von W-LANs ist unter Linux sicherlich Kismet das Mittel der Wahl, kombiniert man das Ganze dann noch mit der Sprachausgabe (Festival) halte ich das für eine prima Sache.
Aus früheren Versuchen weiß ich, dass nicht alle W-LAN Chips ohne weiteres mit Kismet funktionieren und sich in den benötigten Monitor-Mode versetzen lassen, daher wollte ich herausfinden, ob das mit einem EEE-PC und dem verwendeten Atheros Chipsatz möglich ist.
Um das Ergebnis vorwegzunehmen: Es geht!
So hab ichs gemacht:
- zunächst über die Paketverwaltung kismet und festival mit den benötigten Abhängigkeiten installiert.
- Herausfinden, welches Interface als wireless Interface verwendet wird: sudo iwconfig bei mir war das Interface wlan0
wlan0 IEEE 802.11bg ESSID:”warp-zone”
Mode:Managed Frequency:2.422 GHz Access Point: 00:1B:2F:50:B8:10
Bit Rate=36 Mb/s Tx-Power=27 dBm
Retry min limit:7 RTS thr:off Fragment thr=2352 B
Encryption key:1410-2001-04 Security mode:open
Power Management:off
Link Quality=68/100 Signal level:-53 dBm Noise level=-97 dBm
Rx invalid nwid:0 Rx invalid crypt:0 Rx invalid frag:0
Tx excessive retries:0 Invalid misc:0 Missed beacon:0
- Chipsatz des W-LAN Chips identifizieren: lspci | grep -i net.
01:00.0 Ethernet controller: Atheros Communications Inc. AR242x 802.11abg Wirele
ss PCI Express Adapter (rev 01)
03:00.0 Ethernet controller: Attansic Technology Corp. L2 100 Mbit Ethernet Adap
ter (rev a0)
Wichtig ist dabei die folgende Zeile: Den zugehörigen Treiber findet man in der Kismet Dokumentation unter Punkt 12 (Capture Sources).
- die Datei /etc/kismet/kismet.conf muss angepasst werden. Dort wird zunächst der User eingetragen, mit dem ich mich am System anmelde:
- Ausserdem muss als source das Ergebnis der Punkte 2 und 3 eingetragen werden. Bei mir sieht die Zeile dann so aus: source=ath5k,wlan0,atheros
- Damit die Sprachausgabe funktioniert muss noch folgendes aktiviert werden:
- mit sudo kismet das Ganze starten und schauen, welche W-LANs gefunden werden
Wie die Bedienung von Kismet funktioniert, bzw. welche Parameter noch über die Konsole beim Programmstart mitgegeben werden können, ist der entsprechenden Seite im Ubuntuuserswiki zu entnehmen.
Have fun!
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Dienstag, 10. März 2009 6:57
Eins der Dinge, die mir sehr gut am EEE PC mit originalem Betriebssystem gefalllen ist das Voice Control Modul. Bei meinen Tests funktionierte es ziemlich gut, schade nur, dass es nicht erweiterbar ist. Für die EasyPeasy Installation auf meinem Laptop habe ich mich auf die Suche nach einem entsprechenden Tool für Ubuntu gemacht und bin dabei auf Gnome Voice Control gestossen. Ursprünglich entstanden zum Google Summer of Code, hat das Projekt mittlerweile Einzug in die Package Repositories von Debian gehalten.
Nach der Installation des Paketes war ich zunächst ein bisschen verwirrt, weil ich es nicht finden konnte, bis ich dann festgestellt habe, dass es sich um ein Gnome Panel handelt, dass einer Leiste hinzugefügt werden muss.
Mit dem Netbook Remix hat man nicht so ohne weiteres Zugriff auf die Symbolleisten, da die Oberfläche eine fixierte obere Fensterleiste mitbringt, und der Platz rechts und links daneben bereiots belegt ist. Mit einem Rechtsklick auf die Fensterleiste kann man diese Fixiereung allerdings aufheben und anschliessend die Größe verändern. Dadurch legt man einen Teil der darunterliegenden Leiste frei und kann Gnome Voice Control als neues Panel hinzufügen. Das habe ich dann ebenfalls in der Größe verändert und ganz links plaziert, siehe Screenshot.
Mit einem Rechtsklick auf das Panel lässt sich die Spracherkennung starten und ist nach einigen Augenblicken einsatzbereit. Meine Tests mit dem Mailclient haben auch soweit funktioniert, jetzt hoffe ich auf eine Liste aktueller Kommandos und zügiger Erweiterungen.
Im Netz finden sich ein paar Videos, die die Funktionsweise verdeutlichen.
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