Beitrags-Archiv für die Kategory 'stuff for nerds'

Sticky Posts an Bord

Mittwoch, 3. Juni 2009 18:49

Für ein anderes Blog habe ich nach einem Plugin gesucht, mit dem sich ein sticky Post erstellen lässt, also ein Post, der immer auf der Startseite des Blogs verbleibt. Das, was ich wollte, liess sich mit Blog Introduction realisieren, indem man eine Seite erstellt, deren Inhalt in WordPress immer an erster Stelle auftaucht. Die Seite als solches deklariert man als privat, so dass sie ansonsten nirgendwo auftaucht.

Funktioniert hat alles so weit ganz gut, wenn man erst mal verstanden hat, wie die Einstellungen im Admin Menü sind, um das Ganze wie man so schön sagt, “zum fliegen zu bringen”. Schade nur, dass der Abstand zum ersten folgenden Post so gering ist, hier muss man also händisch nacharbeiten, die richtige Stelle habe ich nch nicht gefunden. Darüberhinaus kommt es anderen Plugins, die auf die einzelnen Posts abzielen, hin und wieder in die Quere.

Seit WordPress 2.7 gibt es sticky Posts allerdings als Bordmittel, man muss sie nur finden: im Katsnen “Publizieren” verstecken sie sich hinter dem Punkt “Sichtbarkeit” und sind standardmässig nicht eingeblendet…

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Update auf EasyPeasy 1.1

Sonntag, 31. Mai 2009 19:57

Ein Update über den eingebauten Mechanismus des Betriebssystems ist beim EEE 4G leider nicht möglich, daher habe ich mit der neuesten Version eine Neuinstallation gemacht. Wie erwartet, lief diese ohne größere Komplikationen durch und mit ein wenig Konfiguration war alles schnell wieder fertig. Optisch gefällt es mir besser, als der Vorgänger und auch, was die Hardwreunterstützung angeht, wurde einiges verbessert, Soundausgabe funktioniert out of the box und auch die meisten Funktionsttasten  verrichten einwandfrei Ihren Dienst.
Alles in allem macht es einen runden Eindruck.

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Kismet und Festival auf dem EEE 4G mit EasyPeasy 1.0

Mittwoch, 11. März 2009 20:39

Sinn und Zweck eines Netbooks ist ja vor allem, auch unterwegs online gehen zu können, neben dem Internetzugang per UMTS  bieten sich hierzu offene W-LANs und Hotspots an. Für das Aufspüren von W-LANs ist unter Linux sicherlich Kismet das Mittel der Wahl, kombiniert man das Ganze dann noch mit der Sprachausgabe (Festival) halte ich das für eine prima Sache.

Aus früheren Versuchen weiß ich, dass nicht alle W-LAN Chips ohne weiteres mit Kismet funktionieren und sich in den benötigten Monitor-Mode versetzen lassen, daher wollte ich herausfinden, ob das mit einem EEE-PC und dem verwendeten Atheros Chipsatz möglich ist.

Um das  Ergebnis vorwegzunehmen: Es geht!

So hab ichs gemacht:

  1. zunächst über die Paketverwaltung kismet und festival mit den benötigten Abhängigkeiten installiert.
  2. Herausfinden, welches Interface als wireless Interface verwendet wird: sudo iwconfig bei mir war das Interface wlan0
    wlan0     IEEE 802.11bg  ESSID:”warp-zone”
    Mode:Managed  Frequency:2.422 GHz  Access Point: 00:1B:2F:50:B8:10
    Bit Rate=36 Mb/s   Tx-Power=27 dBm
    Retry min limit:7   RTS thr:off   Fragment thr=2352 B
    Encryption key:1410-2001-04   Security mode:open
    Power Management:off
    Link Quality=68/100  Signal level:-53 dBm  Noise level=-97 dBm
    Rx invalid nwid:0  Rx invalid crypt:0  Rx invalid frag:0
    Tx excessive retries:0  Invalid misc:0   Missed beacon:0
  3. Chipsatz des W-LAN Chips identifizieren: lspci | grep -i net.
    01:00.0 Ethernet controller: Atheros Communications Inc. AR242x 802.11abg Wirele
    ss PCI Express Adapter (rev 01)
    03:00.0 Ethernet controller: Attansic Technology Corp. L2 100 Mbit Ethernet Adap
    ter (rev a0)
    Wichtig ist dabei die folgende Zeile: Den zugehörigen Treiber findet man in der Kismet Dokumentation unter Punkt 12 (Capture Sources).
  4. die Datei /etc/kismet/kismet.conf muss angepasst werden. Dort wird zunächst der User eingetragen, mit dem ich mich am System anmelde:
  5. Ausserdem muss als source das Ergebnis der Punkte 2 und 3 eingetragen werden. Bei mir sieht die Zeile dann so aus: source=ath5k,wlan0,atheros
  6. Damit die Sprachausgabe funktioniert muss noch folgendes aktiviert werden:
  7. mit sudo kismet das Ganze starten und schauen, welche W-LANs gefunden werden :)

Wie die Bedienung von Kismet funktioniert, bzw. welche Parameter noch über die Konsole beim Programmstart mitgegeben werden können, ist der entsprechenden Seite im Ubuntuuserswiki zu entnehmen.

Have fun!

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Gnome Voice Control im Netbook Remix

Dienstag, 10. März 2009 6:57

Eins der Dinge, die mir sehr gut am EEE PC mit originalem Betriebssystem gefalllen ist das Voice Control Modul. Bei meinen Tests funktionierte es ziemlich gut, schade nur, dass es nicht erweiterbar ist. Für die EasyPeasy Installation auf meinem Laptop habe ich mich auf die Suche nach einem entsprechenden Tool für Ubuntu gemacht und bin dabei auf Gnome Voice Control gestossen. Ursprünglich entstanden zum Google Summer of Code, hat das Projekt mittlerweile Einzug in die Package Repositories von Debian gehalten.

Nach der Installation des Paketes war ich zunächst ein bisschen verwirrt, weil ich es nicht finden konnte, bis ich dann festgestellt habe, dass es sich um ein Gnome Panel handelt, dass einer Leiste hinzugefügt werden muss.

Mit dem Netbook Remix hat man nicht so ohne weiteres Zugriff auf die Symbolleisten, da die Oberfläche eine fixierte obere Fensterleiste mitbringt, und der Platz rechts und links daneben bereiots belegt ist. Mit einem Rechtsklick auf die Fensterleiste kann man diese Fixiereung allerdings aufheben und anschliessend die Größe verändern. Dadurch legt man einen Teil der darunterliegenden Leiste frei und kann Gnome Voice Control als neues Panel hinzufügen. Das habe ich dann ebenfalls in der Größe verändert und ganz links plaziert, siehe Screenshot.

Mit einem Rechtsklick auf das Panel lässt sich die Spracherkennung starten und ist nach einigen Augenblicken einsatzbereit. Meine Tests mit dem Mailclient haben auch soweit funktioniert, jetzt hoffe ich auf eine Liste aktueller Kommandos und zügiger Erweiterungen.

Im Netz finden sich ein paar Videos, die die Funktionsweise verdeutlichen.

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EasyPeasy 1.0 und DVB-T auf dem eee PC

Montag, 9. März 2009 23:31

Nachdem mein DVB-T Stick Pinnacle e72 mit Xandros nicht laufen wollte, weil Xandros es für ein USB 1.1 Gerät gehalten hat, habe ich nun mit EasyPeasy einen neuen Versuch gewagt. Als Wiedergabeprogramm habe ich mir Me TV ausgeguckt, weil das ziemlich leichtgewichtig ist und nicht zu viele Abhängigkeiten mit installiert.

Eigentlich hatte ich mich nach dem Einstecken des Sticks schon auf umständliches Kompilieren und Treiber einrichten eingestellt, doch ein kurzes dmesg hat gezeigt, dass der Stick erkannt und als Gerät registriert wurde. Also schnell Me TV installiert und gestartet. Siehe da, das System fragt nach meinem Standort und startet die Sendersuche. Kaum ist die abgeschlossen, startet die Wiedergabe des ersten Senders in der Liste.

Toll!

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Xandros durch EasyPeasy ersetzen

Montag, 9. März 2009 23:30

Da mein EEE-PC  Hitzeprobleme beim Betrieb eines OS von der SD Karte zu haben scheint und ich mich immer häufiger über die Beschränkungen des installierten Xandros Systems geärgert habe, ist es am Wochenende runtergekommen und durch EasyPeasy 1.0 ersetzt worden. Die Installation hat reibungslos funktioniert und auf den ersten Blick scheint alles zu funktionieren.lediglich die ein oder andere Funktionstaste zickt noch rum und das Mikrofon scheint zu streiken, aber das wird sich sicher schnell beheben lassen.

Dafür steht mir jetzt aber die große weite Welt aller Ubuntu Repositories offen…

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EEE 4G und unionfs

Montag, 9. März 2009 23:30

Als ich über den Recoverymechanismus im EEE PC gelesen habe, habe ich mir das so vorgestellt, wie eine Recovery Partition beim Kauf eines Stabdardrechners, die ein Image enthält, welches sich im Bedarfsfall zurücksichern lässt. Das warf allerdings die Frage auf, warum das beim EEE PC so schnell geht und woher der Platz dafür kommt, da meine Vorstellung davon nicht so recht zur Partitionierung des EEE PC passen wollte.

Also habe ich mir das Ganze näher angesehen und folgendes herausgefunden:

Es gibt eine System- und eine Userpartition auf der internen SD-Card. Diese werden per unionfs “übereinandergelegt”, wobei der Teil, der das Betriebssystem beherbergt, read-only gemounted ist und nur das Homeverzeichnis schreibbar ist.

Schaut man sich an, was sich hinter den Grub Menüpunkten restore und check verbirgt, stellt man fest, dass die Skripte nichts anderes tun, als das Homedateisystem zu cheken und im Falle eines Restores zu formatieren. Das Betriebssystem als solches wird gar nicht angefasst.

That’s it. Darum gehts auch so schnell.

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MindMaps erstellen und online publizieren

Sonntag, 15. Februar 2009 13:34

Ich bin ein großer Fan von Mind Maps! Bisher habe ich immer mit FreeMind gearbeitet, aber heute bin ich auf etwas neues gestossen:

XMind ist ein auf der Eclipse RCP basierendes MindMap Programm mit einer ganzen Reihe von interessanten Möglichkeiten. Neben traditionellen MindMaps lassen sich auch Fischgrätendiagramme, etc. erstellen. Für Maps, die mit Freemind erstellt wurden, gibt es eine Importfunktion.

Darüber hinaus ist eine Uploadfunktion vorhanden, die es erlaubt, erstellte MindMaps online auf der Herstellerseite zu publizieren.

Das Programm gibt es in einer Open-Source- und einer kostenpflichtigen Version, leider ist es nur in der kostenpflichtigen Version möglich, erstellte und hochgeladene Maps nur einem eingeschränkten Nutzerkreis verfügbar zu machen, aber ich finde es trotzdem ziemlich gelungen. Um die Software herunterzuladen, ist es erforderlich einen Account anzulegen, unter dem man dann auch seine erstellten Maps veröffentlichen kann. Das Programm gibt es für Linux- und windowsbasierte Systeme, ausserdem ist eine portable Version und ein Eclipse Plugin verfügbar.

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SSH Client für Windows

Sonntag, 1. Februar 2009 15:28

Bisher habe ich, wenn ich einen SSH Client für Windows gebraucht habe, immer Putty verwendet, klein, schnell und mit allem, was ich brauchte…
Beim Stöbern nach Tools, bin ich jetzt auf Tunnelier gestossen. Es klang sehr vielversprechend, weil es neben dem Terminal noch über einen grafischen Client für Dateiübetragung verfügt, ähnlich einem FTP Client.
Ich habe es ausprobiert und eine Weile damit herumgespielt und muss sagen, ich bin begeistert.
Wer neben der Textkonsole noch einen graphischen client braucht, ist hier genau richtig.

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WordPress Revisions abschalten

Samstag, 27. Dezember 2008 22:35

Es ist wirklich ein Kreuz mit der Featureritis… Meistens finde ich die Neuerungen in WordPress toll und halte sie für Verbesserungen einer ohnehin schon ziemlich tollen Open Source Software, aber manchmal kann man sich einfach nur ärgern.

Zum Beispiel über die unsäglichen Revisions, die seit einger Zeit dazugekommen sind,  Einen wirklichen Mehrwert konnte ich bisher noch nicht feststellen und ständig kommen sie einem in die Quere, editiert man viel rum, werden Berge von Einträgen in die DB geschrieben und viele Plugins kommen damit einfach nicht zurecht, wie z.B. podpress. Wenigstens konfigurierbar hätte man es machen können…

Nach ein wenig Suche bin ich auf einige Blogger gestossen, denen es ähnlich erging und noch viel mehr Tips, wie man die Revisions abschaltet. Bevor ich es hier zum x-ten Mal wiederhole:

Bei Andrei Neculau habe ich gleich auch noch ein SQL-Statement gefunden, um die Datenbank ein wenig aufzuräumen.

Vielen Dank!

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